Archiv-Beitrag vom 15.07.2011Künftige Entwicklung der Leineweberstraße bietet Raum für Visionen und kreative Ideen

Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld: Leiterin des Verwaltungsvorstandes und Chefin der Stadtverwaltung. Seit 10. April 2003 Oberbürgermeisterin der Stadt Mülheim an der Ruhr. Foto: Walter Schernstein

Um Visionen für die Zukunft der Leineweberstraße ging es in einem Gespräch, zu dem Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld die Architekten Peter Schnatmann und Bruno Wüsthoff sowie den Vorsitzenden der WIG, Hermann-Josef Pooge, eingeladen hatte. Die OB griff damit einen Medienbericht auf, in dem die beiden Sprecher des Kontaktkreises Mülheimer Architekten ihre Vorstellungen präzisiert hatten.

„Ich habe mir die in der Zeitung veröffentlichten Anregungen der Architekten persönlich erläutern lassen und dazu auch Hermann-Josef Pogge eingeladen. Aus meiner Sicht ist es wichtig, all jene zusammenzuführen, die sich aktiv und kreativ für die Aufenthaltsqualität in unserer Innenstadt engagieren“, so die OB.

In dem offenen Austausch von Ideen und Vorstellungen ging es unter anderem um das Pro und Contra eines Zwei-Richtungsverkehrs, die Nutzung des zur Verfügung stehenden Straßenraums, Parkmöglichkeiten, Leerstand, den Allee-Charakter und die Aufenthaltsatmosphäre. Unterschiedliche Interessen und Blickwinkel wurden ausgebreitet und intensiv von verschiedenen Seiten aus betrachtet.

Einigkeit bestand darin, dass für die künftige Entwicklung der Leineweberstraße Visionen nötig sind, die diskutiert werden müssen und deren Umsetzung von den Bürgern und Bürgerinnen anschließend akzeptiert werden könne. Außerdem müsse das „Wir“-Gefühl unter Bürgern und Bürgerinnen sowie unter den Geschäftsleuten gestärkt werden.

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Stand: 15.07.2011

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