Landschaftsplan - Abschnitt B 2.1 - Entwicklungsziel 1 - Erhaltung

 

Textliche Festsetzungen

 

Erhaltung einer mit naturnahen Lebensräumen oder sonstigen, mit natürlichen Landschaftselementen reich oder vielfältig ausgestatteten Landschaft.

Erläuterungen

Gesamtflächengröße im Geltungsbereich circa 1.887,7 Hektar (ha).

Die derzeitige Landschaftsstruktur ist zu erhalten. Einer Zersiedlung der Landschaft ist entgegenzuwirken.

Es sind insbesondere

     

  • Bachläufe, Kleingewässer, Quellen und sonstige Feuchtgebiete in einem naturnahen Zustand zu erhalten und ausgebaute Bachläufe - soweit möglich - naturnah umzugestalten;

  • Gewässer naturnah zu unterhalten;

  • grundwasserabsenkende Maßnahmen zu verhindern;

  • die Wald- und Gehölzbestände zu erhalten, zu pflegen, zu ergänzen und neu anzulegen;

  • der derzeitige Anteil von Wäldern aus bodenständigen Laubgehölzen ist zu vergrößern;

  • der derzeitige Grünlandbestand in den Fluss- und Bachniederungen, bei wind- und wassererosionsgefährdeten Böden und in Bereichen zum Schutze des Grundwassers zu erhalten oder zu vergrößern;

  • geomorphologische Besonderheiten wie grundwassergeprägte Senken, Quellen, Bachtäler, Hangzonen und Geländekanten zu erhalten und zu pflegen;

  • naturnahe Biotope als Lebensräume für gefährdete Tier- und Pflanzenarten zu erhalten, zu pflegen und zu entwickeln;

  • Zersiedlungen und flächenintensiven Eingriffen in der Landschaft entgegenzuwirken;

  • bei Anpflanzungen Gehölze der heutigen potentiellen natürlichen Vegetation zu verwenden;

  • zu verwenden ist autochthones Pflanzenmaterial

  • natürliche Lebensräume zur Ergänzung oder Verbesserung der Biotopvernetzung herzustellen;

  • nicht mehr erforderliche Verkehrsanlagen zurückzubauen und zu rekultivieren.

Das Entwicklungsziel 1 wird insbesondere für reich oder vielfältig mit naturnahen Lebensräumen oder sonstigen natürlichen Landschaftselementen ausgestattete Räume sowie für Landschaftsräume mit hohem Waldanteil dargestellt. Die derzeitige Landschaftsstruktur ist im wesentlichen zu erhalten.

Zur Erfüllung dieses Entwicklungszieles werden im Text und in der Festsetzungskarte in der Regel besonders geschützte Teile von Natur und Landschaft nach den §§ 19 - 23 LG, Zweckbestimmungen für Brachflächen nach § 24 LG festgesetzt.

Das Entwicklungsziel 1 bedeutet jedoch nicht, dass die Erhaltung ausschließlich auf eine Konservierung der Landschaft abzielen soll. Es können auch Entwicklungs-, Pflege- und Erschließungsmaßnahmen nach § 26 LG festgesetzt werden, insbesondere solche, die zu einer Verbesserung oder Vernetzung von Lebensräumen für Pflanzen und Tiere (Biotopverbund) führen.

Unter Entwicklungsziel 1 können auch Flächen fallen, die zwar im Flächennutzungsplan als Grünflächen ausgewiesen sind, die jedoch einen naturnahen oder landschaftstypischen Charakter haben.

Entwicklungsraum 1.1:
Schifffahrtskanal, Nordhafen und Trinkwassergewinnungsflächen

 

Flächengröße circa 73,8 ha

Ziele der Landschaftsentwicklung:

     

  • Erhaltung der Gehölzbestände, insbesondere entlang der Verkehrsstraßen

  • Erhaltung und Pflege des Freiraumes in einem dicht besiedelten Umfeld

  • ökologische Aufwertung des Freiraumes als Bestandteil der überregional bedeutenden Biotopverbundachse Ruhr

Der Landschaftsraum im Nordwesten des Stadtgebietes an der Grenze zur Stadt Duisburg umfasst den Schifffahrtskanal mit Schleuse und Kraftwerk Raffelberg, das Hafenbecken "Nordhafen" des Rhein-Ruhr-Hafens sowie Bereiche der Trinkwassergewinnung Styrum. Er ist durch Verkehrstrassen sowie Ruhrdeiche, Schleuse und Kraftwerk Raffelberg stark anthropogen überformt.

Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes:

  • Freizeit und Erholung:
    geringe Bedeutung für die lokale Erholung im Bereich der Ruhrdeiche
  • Gliederung des Stadtbildes im Grenzbereich der Städte Mülheim an der Ruhr und Duisburg; Teilfläche des Grünzuges "A" im regionalen Freiraumsystem Ruhrgebiet

 

Entwicklungsraum 1.2:
Mühlenbachtal in Heissen

 

Flächengröße circa 15,6 ha

Ziele der Landschaftsentwicklung:

     

  • Erhaltung und Pflege des Freiraumes in einem dicht besiedelten Umfeld

Der Landschaftsraum im Nordosten des Stadtgebietes an der Grenze zur Stadt Essen erstreckt sich sichelförmig vom Rhein-Ruhr-Zentrum im Süden bis zur Bahntrasse der DB zwischen den Städten Essen und Mülheim an der Ruhr. Er ist durch Verkehrstrassen (Bahnstrecken, A 40), technisch ausgebaute Vorfluter, Kleingärten und gewerblichen Gartenbau stark anthropogen überformt. Die übrigen Flächen befinden sich in landwirtschaftlicher Nutzung.
Die Gewässer "Schönebecker Bach" und "Mühlenbach" sind in hohem Maße technisch ausgebaut, der Mühlenbach wird als Abwasservorfluter genutzt.

Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes:

  • Freizeit und Erholung: geringe Bedeutung für die lokale Erholung
  • Gliederung des Stadtbildes im Grenzbereich der Städte Mülheim an der Ruhr und Essen; Teilfläche des Regionalen Grünzuges "B" im Regionalen Freiraumsystem Ruhrgebiet

 

Entwicklungsraum 1.3:
Ruhrabschnitt nördlich und südlich des Wasserbahnhofes mit angrenzenden Flächen



Flächengröße circa 48,8 ha

Ziele der Landschaftsentwicklung:

     

  • Erhaltung und Pflege des Freiraumes in einem dicht besiedelten Umfeld

  • Vermeidung einer weiteren Versiegelung von Flächen

Der Landschaftsraum umfasst den Ruhrabschnitt mit angrenzenden Flächen zwischen der Konrad-Adenauer-Brücke im Norden und der Mendener Brücke im Süden. Der Ruhrlauf wird von mehrerenVerkehrstraßen gequert (Konrad-Adenauer-Brücke, DB-Bahnlinie, Schlossbrücke, Mendener Brücke) und bis zum Wasserbahnhof über den Schleusenkanal für die Fahrgastschifffahrt der "Weißen Flotte" genutzt. Die Ruhrufer sind technisch ausgebaut; der Ruhrlauf wird durch Schleuse und Kraftwerk am Wasserbahnhof am Schleusenkanal gestaut.

Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes:

  • Freizeit und Erholung: sehr hohe Bedeutung für die lokale und regionale Freizeit und Erholung durch die nachhaltige Nutzbarkeit des Landschaftsraumes und das Naturerlebnis
  • Gliederung des Stadtbildes im Stadtzentrum
  • Klimaschutz: hohe Bedeutung für die Verbesserung des Klimas im Stadtzentrum

 

Entwicklungsraum 1.4:
Broich-Speldorfer Wald



Flächengröße circa 1.032,7 ha

Ziele der Landschaftsentwicklung:

     

  • Ökologisch orientierte Waldbewirtschaftung; längerfristiger Ersatz der nicht heimischen Gehölze durch Arten der potentiellen natürlichen Vegetation

  • Erhalt und Entwicklung der Amphibien- und Reptilienlebensräume

  • Keine weitere Versiegelung von Flächen durch Wegebefestigungen oder bauliche Maßnahmen

  • Beachtung der denkmalpflegerischen Belange der "Broich:Speldorfer Wald- und Gartenstadt""

Der Landschaftsraum umfasst das große zusammenhängende Waldgebiet im Westen der Stadt Mülheim an der Ruhr zwischen der Grenze zur Stadt Duisburg und der Kölner Straße im Osten und reicht im Nord-Osten bis in den Siedlungsraum hinein. Im Norden wird das Waldgebiet durch den Siedlungsrand des Ortsteiles Speldorf begrenzt.

Im Norden des Entwicklungsraumes liegt auch das Areal der Broich-Speldorfer Gartenstadt, die im 19. und 20. Jahrhundert weite Flächen des vorhandenen Waldes großzügig parzellierte und die Ansiedlung von großzügigen Landhäusern betrieb.

Das Waldgebiet wird im Westen von der Autobahn A 3 in Nord-Süd-Richtung und von den Straßen Uhlenhorstweg, Großenbaumer Straße und Mühlenbergheide durchschnitten. Weitere befestigte Wege sind für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Die Wälder besitzen einen hohen Anteil naturnaher Waldflächen; sie bestehen überwiegend aus Laubmischbeständen, insbesondere aus Buchen-, Eichen- und Birken-Eichenwäldern.

Die Einzugsbereiche und Talräume der Gewässersysteme Wambach, Rottbach und Haubach (Golfplatz), das Abgrabungsgewässer "Entenfang" und der Waldbereich "Im Hülgrath" an der Grenze zum Kreis Mettmann sind als eigene Entwicklungsräume beschrieben.

Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes:

  • Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung wegen der Großflächigkeit des Waldgebietes
  • Freizeit und Erholung: hohe Bedeutung für die lokale und regionale Freizeit und Erholung durch die nachhaltige Nutzbarkeit des Landschaftsraumes und das Naturerlebnis
  • Immissionsschutz: hohe Bedeutung insbesondere in Autobahnnähe oder in der Nähe vielbefahrener Straßen
  • Forstwirtschaftliche Produktionsfunktion
  • Bestandteil einer regional bedeutenden Grünverbindung im Ballungsraum

 

Entwicklungsraum 1.5:
Freiflächen am Schengerholzbach und am Bühlsbach

 

Flächengröße circa 21,4 ha

Ziele der Landschaftsentwicklung:

     

  • Erhaltung und Pflege des Freiraumes in einem dicht besiedelten Umfeld

  • Erhalt der Freiflächen als wichtigen innerstädtischen Nord-Süd- und Ost-West-Grünverbindungen

Es handelt sich um die überwiegend durch Grünland und ältere Gehölzbestände geprägten Quell- und Talräume des Schengerholzbaches und des Bühlsbaches zwischen der Großenbaumer Straße und dem Bebauungsgebiet "Saarner Kuppe". Der Entwicklungsraum besteht aus insgesamt drei Teilflächen, die jeweils durch Bebauung oder Straßen unterbrochen sind.

Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes:

  • Flächennutzungsplan: Grünfläche - Parkanlage
  • Erholung: hohe Bedeutung
  • Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung (LÖBF)

 

Entwicklungsraum 1.6:
Oppspring

 

Flächengröße circa 25,8 ha

Ziele der Landschaftsentwicklung:

     

  • Pflege und Entwicklung der Waldstrukturen zur Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit innerhalb eines Biotopverbundsystems

  • Keine weitere Versiegelung von Flächen

Der Landschaftsraum umfasst ein Waldgebiet im südlichen Teil und das Rumbachtal mit seinen teilweise landwirtschaftlich genutzten Hangbereichen im nördlichen Teil. Das Waldgebiet besteht aus überwiegend älteren Buchenbeständen mit einer Vielzahl an Quellaustritten und kürzeren Bacheinschnitten. Das Waldgebiet wird von der Trasse der B 1 mittig in Nord-Süd-Richtung durchschnitten. Der nördliche Teil des Raumes wird im Rumbachtal in Ost-West-Richtung ebenfalls von einer Straße durchschnitten. Das Rumbachtal weist in seiner Gesamtheit einen eher parkartigen Charakter auf. Dies trifft insbesondere auf den Bereich an der Wetzmühle zu.

Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes:

  • Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung wegen der hohen strukturellen Vielfalt des Landschaftsraumes
  • Freizeit und Erholung: hohe Bedeutung für die lokale Erholung auf Grund der Siedlungsnähe des Freiraumes
  • Bestandteil einer wichtigen innerstädtischen Ost-West-Grünverbindung

 

Entwicklungsraum 1.7:
Witthausbusch

 

Flächengröße circa 33,9 ha

Ziele der Landschaftsentwicklung:

     

  • Pflege und Entwicklung der Waldstrukturen zur Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit innerhalb eines Biotopverbundsystems

  • Keine weitere Versiegelung von Flächen

Der Landschaftsraum umfasst eine alte Parkanlage mit großen Rasenflächen und ältere, zum Teil fremdländische Gehölze im nördlichen Teil und krautarmen Buchenwald im südlichen Teil.

Im Osten der Parkanlage befindet sich ein Kerbtal mit einem abschnittsweise naturnah fließenden Bach, der im weiteren Verlauf zu mehreren Teichen mit befestigten Uferbereichen aufgestaut ist, sowie ein Wildgehege. Ein weiterer, abschnittsweise grabenartig ausgebauter Bach mit verrohrtem Quellbereich entspringt im nördlichen Teil, es befinden sich Wege im unmittelbaren Uferbereich.

Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes:

  • Arten- und Biotopschutz: mittlere Bedeutung wegen der älteren Gehölzbestände, des Nass- und Feuchtgrünlandes und naturnaher Gewässerabschnitte
  • Freizeit und Erholung: sehr hohe Bedeutung für das Naturerlebnis und die lokale Erholung wegen der Siedlungsnähe der Fläche und der nachhaltigen Nutzbarkeit des Landschaftsraumes
  • Freiraum im Randbereich eines Ballungskernes und des Grünzuges "B" im regionalen Freiraumsystem Ruhrgebiet

 

Entwicklungsraum 1.8:
Mittellauf des Wambaches zwischen Winsterstraße und Kölner Straße

 

Flächengröße circa 4,7 ha

Ziele der Landschaftsentwicklung:

     

  • Erhalt des Mittellaufes des Wambaches und der begleitenden, ökologisch wertvollen Vegetationsstrukturen

Die Fläche setzt sich aus dem von Schilfröhricht bewachsenen Mittellauf des Wambaches sowie aus angrenzenden Grünland-/Wiesenflächen zusammen, in dem sich Garten- und Hofflächen sowie im östlichen Teil eine Obstwiese befinden.

Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes:

  • Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung wegen der hohen strukturellen Vielfalt des Landschaftsraumes
  • Freizeit und Erholung: hohe Bedeutung für die lokale Erholung auf Grund der Siedlungsnähe des Freiraumes

 

Entwicklungsraum 1.9:
Ruhrhochflächen links der Ruhr bei Saarn und Selbeck

 

Flächengröße circa 408,5 ha

Ziele der Landschaftsentwicklung:

     

  • Erhalt und Pflege der Obstwiesen, Mager- und Feuchtwiesen und der Gehölzbestände sowie der Raine und Säume.

  • Extensivierung der landwirtschaftlichen Nutzungen im Umfeld von Quellräumen und Gewässern

Der Landschaftsraum umfasst die flachen bis leicht geneigten Hochflächen des Selbecker Terrassenlandes zwischen der Kölner Straße und dem Ruhrsteilhang (Auberg, Mintarder Berg). Weide- oder Mähwiesenwirtschaft herrschen vor. Mit den ackerbaulich genutzten Standorten bildet das Grünland ein in weiten Teilen des Landschaftsraumes kleinteiliges Nutzungsmosaik, kleinflächig treten Feuchtwiesen und Feuchtwiesenbrachen auf.

Die Hochfläche ist Entstehungsraum einer Vielzahl von Gewässerläufen, die überwiegend nach Westen sowie nach Osten zum Ruhrtal hin entwässern.

Der Landschaftsraum ist in größeren Teilbereichen ökologisch wertvoll und weitgehend gut strukturiert mit gliedernden und belebenden Gehölzstrukturen - insbesondere Obstwiesen und -weiden.

Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes:

  • Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung im Bereich des Standortübungsplatzes, der Oberläufe des Haubaches und des Wirtzbaches sowie des Feuchtgebietes am Aubergweg; ansonsten mittlere Bedeutung im Bereich der durch Gehölze und Grünland strukturierten Hoflagen
  • Freizeit und Erholung: mittlere bis hohe Bedeutung für die siedlungsnahe und lokale Erholung auf Grund der guten Erschließung mit Wirtschaftswegen und Straßen; hohe Bedeutung für die reitsportbezogene Freizeitgestaltung
  • Bestandteil des überregionalen Grüngürtels zwischen Ruhr und Rhein

 

Entwicklungsraum 1.10:
Golfplatz am Haubach

 

Flächengröße circa 115,1 ha

Ziele der Landschaftsentwicklung:

     

  • Naturnahe Entwicklung des Haubaches und seiner Zuflüsse

Der Landschaftsraum umfasst die zu einem Golfplatz ausgebaute Bachniederung des Haubaches im Südwesten des Stadtgebietes. Der Golfplatz erstreckt sich in Ost-West-Richtung zwischen der Kölner Straße und der Autobahn A 3. Teilabschnitte des Haubaches wurden im Zuge der Errichtung des Golfplatzes naturnah ausgebaut; hier haben sich auf einer Brachfläche ein Röhrichtbestand und eine Magerwiese entwickelt.

Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes:

  • Freizeit und Erholung: anlagenbedingt hohe Bedeutung für die Freizeitnutzung
  • Arten- und Biotopschutz: abschnittsweise hohe Bedeutung entlang des Haubaches
Entwicklungsraum 1.11
Schürfeld
 

Flächengröße circa 5,5 ha

Ziele der Landschaftsentwicklung

  • Erhalt des Freiraumes
  • Keine weitere Versiegelung von Flächen

Der Landschaftsraum umfasst Freiflächen nördlich des Flughafens zwischen Lilienthalstraße und Schürfeld und wird landwirtschaftlich genutzt.

Diese Freiflächen zwischen dem Naturschutzgebiet "Rumbachtal" und dem Flughafengelände dienen als Pufferzone und sind vor weiterer Versiegelung zu schützen.

Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes

  • Freizeit und Erholung: mittel
  • Arten- und Biotopschutz: mittlere Bedeutung

Inhaltsverzeichnis
Karte der Entwicklungsziele 
Karte der Festsetzungen 

Weitere Informationen erhalten Sie beim Amt für Umweltschutz.

Kontakt


Stand: 18.05.2015

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