Landtagsverkehrsausschuss besucht fahrradfreundliches Mülheim an der Ruhr
Unter Leitung des Vorsitzenden Manfred Hemmer (SPD) und in Begleitung des Verkehrsministerns NW, Dr. Axel Horstmann, besucht der Verkehrsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags im Rahmen einer dreitägigen Fachexkursion fünf Städte und einen Kreis aus der Arbeitsgemeinschaft „Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden in NRW“ – darunter Mülheim an der Ruhr.
Zehn Jahre nach Gründung der Arbeitsgemeinschaft „Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden in NRW“ (AGFS) informiert sich der Verkehrsausschuss des Landtags auf einer dreitägigen Fachexkursion vom 17. bis 19. September über Maßnahmen und Erfolge der langjährigen Radverkehrsförderung in den Mitgliedsstädten. Aus dem Kreis der 31 Kommunen und zwei Kreise besucht der Ausschuss die Städte Oberhausen, Euskirchen, Brühl, Mülheim an der Ruhr und Hamm sowie den Kreis Euskirchen. Im Rahmen des dicht gedrängten Exkursionsprogramms verschaffen sich die Abgeordneten einen umfassenden Überblick über alle Aspekte einer erfolgreichen Förderung des Radverkehrs in Nordrhein-Westfalen. Dabei erfahren sie die Ergebnisse im Wortsinne: Auf dem Programm stehen mehrere Radtouren zur Besichtigung innovativer und beispielgebender Maßnahmen zur Förderung der Nutzung des Fahrrades.
Das Spektrum der Maßnahmen geht dabei weit über Radwege und Radfahrstreifen hinaus. Besichtigt werden u. a. vier Fahrradstationen aus dem Landesförderprogramm „100 Fahrradstationen in Nordrhein-Westfalen“, moderne Radfahrmarkierungen auf hochbelasteten Bundesstraßen und verschiedene Programme zur Förderung des Fahrradtourismus bis hin zu Radtouren auf Mieträdern mit Global-Positioning System (GPS).
Aus Brühl kommend treffen die Abgeordneten am kommenden Freitag (19.9.) um 10.30 Uhr an der Radstation in Styrum ein. Von dort geht es – GPS-geführt – auf eine Radtour durch Mülheim. Am AQUARIUS Wassermuseum wird Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld die Gäste (gegen 11.00 Uhr) in Mülheim begrüßen. Anschließend radelt der Tross zum Wasserbahnhof auf der Schleuseninsel.
Zehn Jahre nach Gründung der Arbeitsgemeinschaft „Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden in NRW“ (AGFS) informiert sich der Verkehrsausschuss des Landtags auf einer dreitägigen Fachexkursion vom 17. bis 19. September über Maßnahmen und Erfolge der langjährigen Radverkehrsförderung in den Mitgliedsstädten. Aus dem Kreis der 31 Kommunen und zwei Kreise besucht der Ausschuss die Städte Oberhausen, Euskirchen, Brühl, Mülheim an der Ruhr und Hamm sowie den Kreis Euskirchen. Im Rahmen des dicht gedrängten Exkursionsprogramms verschaffen sich die Abgeordneten einen umfassenden Überblick über alle Aspekte einer erfolgreichen Förderung des Radverkehrs in Nordrhein-Westfalen. Dabei erfahren sie die Ergebnisse im Wortsinne: Auf dem Programm stehen mehrere Radtouren zur Besichtigung innovativer und beispielgebender Maßnahmen zur Förderung der Nutzung des Fahrrades.
Das Spektrum der Maßnahmen geht dabei weit über Radwege und Radfahrstreifen hinaus. Besichtigt werden u. a. vier Fahrradstationen aus dem Landesförderprogramm „100 Fahrradstationen in Nordrhein-Westfalen“, moderne Radfahrmarkierungen auf hochbelasteten Bundesstraßen und verschiedene Programme zur Förderung des Fahrradtourismus bis hin zu Radtouren auf Mieträdern mit Global-Positioning System (GPS).
Aus Brühl kommend treffen die Abgeordneten am kommenden Freitag (19.9.) um 10.30 Uhr an der Radstation in Styrum ein. Von dort geht es – GPS-geführt – auf eine Radtour durch Mülheim. Am AQUARIUS Wassermuseum wird Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld die Gäste (gegen 11.00 Uhr) in Mülheim begrüßen. Anschließend radelt der Tross zum Wasserbahnhof auf der Schleuseninsel.
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Stand: 16.09.2003













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