Lernwerkstatt Natur im Witthausbusch

Ein Ergebnis der Mülheimer Bildungsoffensive: 

Lernwerkstatt Natur. Zum Start der zweiten Projektphase besuchen Armin Laschet, Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, Klaus Kinkel, Vorsitzender der Deutsche Telekom Stiftung und Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld die Einrichtung.23.04.2009Foto: Walter Schernstein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Experimentieren mit Wasser, Sand und anderen Naturmaterialien

Seit dem 2. Mai 2006 besuchten zahlreiche Kindergartengruppen für jeweils eine Woche zusammen mit ihren Erziehrinnen das "Glashaus". Die zeitlich befristete erste Projektphase wurde zum 31. Mai 2008 abgeschlossen. 

Nach umfangreichen Vorbereitungsarbeiten und Gesprächen mit möglichen Förderern ging es ab Januar 2009 weiter. Nun kommen die Gruppen mit ihren Erzieherinnen jeweils dreimal für eine Wochen in den Witthausbusch. Ergänzend finden für die Erzieherinnen Fortbildungstage und Hospitationen in den Einrichtungen statt. Die erste Gruppe mit 24 Erzieherinnen hat die Fortbildung im Jahre 2009 erfolgreich wahrgenommen. Seit dem 15. Januar 2010 haben wieder 24 Erzieherinnen mit 12 Kindergartengruppen und 240 Kindern die Möglichkeit, praxisorientiert einen reform-pädagogischen Ansatz kennen zu lernen und ihn zukünftig umzusetzen.

Wenn die Fortbildung zum Ende des Jahres 2010 beendet ist, werden die Erfahrungen und Ergebnisse ausgewertet und verschriftlicht und im nächsten Jahr der Fachöffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Wir laden Sie ein, sich besonders über die Homepage der Lernwerkstatt: http://lernwerkstatt.muelheim-ruhr.de zu informieren.

Das Projekt wurde in den Jahren 2005 bis 2008 gefördert durch:

 

Logo des Bundesministeriums für Familie, Snioren, Frauen und Jugend für die Lernwerkstatt NaturLogo der Deutschen Telekom Stiftung für den Internetauftritt der Lernwerkstatt Natur.Logo der Lernwerkstatt Natur, welches für den Internet-Auftritt der Lernwerkstatt Natur eingesetzt wird.

 

 

 

 

 

Ein Projekt der Stadt Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit und unter wissenschaftlicher Leitung der Universität zu Köln. Das Projekt wird in der zweiten Phase gefördert durch die Deutsche Telekom Stiftung, das Ministerium für Generationen, Familien, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und die Leonhard-Stinnes-Stiftung.


Stiftung Telekom Leonard-Stinnes-Stiftung Universität Köln

 

Kontakt


Stand: 09.12.2010

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