Lernwerkstatt setzt Fortbildung fort und präsentiert sich
Seit dem 09. Januar 2009 wird die Lernwerkstatt Natur als Fortbildungsprojekt für Erzieherinnen und Erzieher fortgeführt. Die erste Gruppe von 24 Erzieherinnen hat das Jahr mit den Kindern genossen und gute Impulse für die alltägliche Arbeit erhalten.
Am 15. Januar 2010 begann die zweite Gruppe mit gleichem Elan und großen Erwartungen. Der Tag beginnt immer mit Absprachen im Glashaus und dem anschließenden Gang in den Witthausbusch:
In den nächsten Jahren werden 48 pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Kindergartengruppen eine von der Universität zu Köln zertifizierte Fortbildung Die Kinder kommen mit vielen Eindrücken zurück, die dann altersentsprechend im Glashaus vertieft werden. Dieses Projekt ist ein gutes Beispiel für die Ergebnisse der Mülheimer Bildungskonferenz: Unter Federführung der Universität zu Köln werden Erzieherinnen nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch fortgebildet. Die Alltagstauglichkeit wird durch Kontakte mit den beteiligten Tageseinrichtungen für Kinder zeitnah getestet und wenn möglich umgesetzt.
Doch nicht nur die Kinder und die Erzieherinnen erhalten neue Impulse. Viele Kinder motivierten ihre Eltern und Geschwister, in den Witthausbusch zu gehen. Sie berichteten von dem Erlebten. Das motivierte das Team lud zu einem Tag der Offenen Tür am 17.07.2010 ein. War das ein Sägen, Hämmern, Basteln und Malen. Ca. 300 große und kleinen Besucher im Alter von einem bis über 70 Jahren nutzten die Gelegenheit. Doch nicht nur im Glashaus, auch im Witthausbusch hatten die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, sich ein aktuelles Bild von der Arbeit machen. Bei guter Stimmung drinnen und draußen verging die Zeit wie im Fluge.
Gemeinsam ging es in den Wald:
Bis zum 31.03.2011 werden die im Projekt befindlichen Kindergärten die Lernwerkstatt Natur besuchen, dann wird eine Folgenutzung möglich sein.
Kontakt
Ein Projekt der Stadt Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit und unter wissenschaftlicher Leitung der Universität zu Köln. Das Projekt wird gefördert durch die Deutsche Telekom Stiftung, das Ministerium für Generationen, Familien, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und die Leonhard-Stinnes-Stiftung.
Stand: 03.09.2010











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