Lösung für Ruhrbania-Beach gefunden
Am 10. Dezember 2007 haben sich die Stadt Mülheim an der Ruhr und die Bezirksregierung Düsseldorf darauf verständigt, die zukünftige Nutzung des Ruhrbania-Beachs während der Sommersaison auf eine dauerhafte Basis zu stellen, ohne dass dadurch die Belange des Hochwasserschutzes beeinträchtigt werden.
Damit der dort aufgeschüttete Sand auch während der hochwassergefährdeten Wintermonate verbleiben kann, wird von der Stadt bis Ende März kommenden Jahres eine Ausgleichsmaßnahme geplant, um die entstandene Reduzierung des Abflussquerschnitts und -volumens an anderer Stelle im Oberlauf auszugleichen. Hierfür bieten sich einige von der Stadt bereits vorgesehene Maßnahmen an, die mit einer Weiterentwicklung des Naturschutzes verknüpft werden sollen. Deren Realisierung muss bis zum 1. Oktober 2008 abgeschlossen sein.
Bezirksregierung und Stadt waren sich einig, dass Ruhrbania-Beach ein attraktives Angebot insbesondere für die Jugend darstellt, so dass man sich über diese konstruktive Lösung unter den genannten Rahmenbedingungen schnell einig wurde.
Der Betreiber und Baudezernentin Helga Sander sind über die Entwicklung sehr erfreut und werden nunmehr die Umsetzung für das nächste Jahr zügig vorantreiben.
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Stand: 10.12.2007













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