Archiv-Beitrag vom 08.12.2016Minister Duin gibt Startschuss für Aufbau des digitalen Ruhr:HUB

Mülheim mit StarterCenter und lokalem Camp im Bereich e-Commerce beteiligt

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat am 6. Dezember 2016 den Startschuss für die sechs digitalen Hubs in Nordrhein-Westfalen gegeben. Damit nimmt jetzt auch der Ruhr:HUB mit zentralem Sitz im Deutschlandhaus in Essen und den lokalen, branchenorientierten Camps seine Arbeit auf. Auch Mülheim ist über die Mülheim & Business GmbH an der Ruhr:HUB GmbH zur Unterstützung und Vernetzung von Industrie, Mittelstand und Gründern beim Thema Digitalisierung beteiligt und plant mit Unternehmen aus der Handelsbranche, der Hochschule Ruhr West und weiteren Partnern ein lokales Camp im Bereich e-Commerce.

Minister Duin gibt Startschuss für Aufbau des digitalen Ruhr:HUB Mülheim mit StarterCenter und lokalem Camp im Bereich e-Commerce beteiligt. v.l.: Prof. Tobias Kollmann, Jochen Fricke, Minister Garrelt Duin, Oliver Weimann, Ralf Meyer, Anja Sommerfeld, Thomas Westphal, Jürgen Schnitzmeier und Michael Karutz

v.l.: Prof. Tobias Kollmann, Jochen Fricke, Minister Garrelt Duin, Oliver Weimann, Ralf Meyer, Anja Sommerfeld, Thomas Westphal, Jürgen Schnitzmeier und Michael Karutz

„Um gute Ideen umzusetzen, braucht man Netzwerke und Unterstützungsstrukturen. Deshalb haben wir die DWNRW-Hubs zum Herzstück unserer Strategie für die Digitale Wirtschaft gemacht. Durch die sechs regionalen Plattformen im ganzen Land schafft NRW die richtigen Voraussetzungen für den digitalen Wandel," betonte Minister Duin bei Übergabe der Zuwendungsbescheide über jeweils 1,5 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre. Die Regionen steuern einen Eigenanteil in gleicher Höhe bei.
Der Ruhr:HUB Bescheid wurde jetzt in Düsseldorf an die beiden Geschäftsführer der Ruhr:HUB GmbH, Anja Sommerfeld und Oliver Weimann sowie die Gesellschaftervertreter Jochen Fricke, Essen, Ralf Meyer, Bochum, Michael Karutz, Gelsenkirchen, M&B Geschäftsführer Jürgen Schnitzmeier, Mülheim an der Ruhr und Thomas Westphal, Dortmund übergeben. Weitere Gesellschafter sind Duisburg und die Wirtschaftförderung Metropoleruhr GmbH (wmr).

"Über den Ruhr:HUB können sich künftig Startups, Mittelständler und Industrieunternehmen aus Mülheim mit Ihresgleichen in der ganzen Region miteinander vernetzen, voneinander lernen und gemeinsame digitale Projekte aufsetzen", freut sich M&B Geschäftsführer Jürgen Schnitzmeier.
Die sechs digitalen Hubs in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln, Münster und dem Ruhrgebiet werden künftig als Drehscheiben für die Zusammenarbeit zwischen StartUps, Industrie sowie Mittelstand dienen und die Entwicklung gemeinsamer digitaler Geschäftsprozesse und -modelle fördern. Schon einen Tag nach Erhalt des Zuwendungsbescheides findet die erste Aufsichtsratssitzung der Ruhr:HUB GmbH im Mülheimer HAUS DER WIRTSCHAFT statt.

Weitere Informationen unter http://www.muelheim-business.de/


Stand: 08.12.2016

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