Mit Bus und Bahn oder zu Fuß

Mit Bus und Bahn

Angesichts von Staus und verstopften Innenstädten bieten Busse und Bahnen nicht nur einen Zeitvorteil, sondern sie sind auch deutlich kostengünstiger als der Pkw. Für den Preis nicht mal einer Tankfüllung bekommen Kunden im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) eine Monatskarte, mit der sie den ganzen Monat lang nicht nur in Mülheim, sondern im kompletten VRR Raum unbegrenzt mobil sein können. Gerade mit Blick auf die Preisentwicklung an den Tankstellen wird dieser Kostenvorteil immer wichtiger.

Bus der MVG - Mülheimer Verkehrsgesellschaft mbH Eingefahrene Regionalbahn am Mülheimer Hauptbahnhof

Nahverkehrsplan 2013, Straßenbahnlinie 102, Niederflurbahn Richtung Schloß Broich

Busse und Bahnen sind auch umweltfreundlich und haben eine positive Auswirkung auf das Klima in der Stadt. Denn Busse und Bahnen haben einen klaren Umweltvorteil, sie erzeugen nur ein Drittel des Kohlendioxids für die gleiche Leistung, wie der Pkw. In einem durchschnittlich besetzten Bus werden nur zwei Liter Diesel pro Person auf 100 Kilometer benötigt, im Berufsverkehr sogar nur ein halber Liter!

Alleine im VRR ersparen die NutzerInnen von Bussen und Bahnen der Region rund zwei Millionen Autofahrten im Jahr. Das sind über 700 Millionen im Jahr.

Der Automobil Club Europa hat festgestellt: "Über 60 Prozent der Berufspendler fahren täglich mit dem Auto zur Arbeit. Und dies meist allein. Von den 19,5 Millionen Menschen, die täglich den Pkw auf ihrem Berufsweg benutzen, sind nur 1,3 Millionen Beifahrer. Statistisch gesehen ist damit nur jeder 15. Wagen im Berufsverkehr mit zwei Personen besetzt."

Die Entfernungen, die dabei zurück gelegt werden, werden allerdings häufig überschätzt: Nur 13,1 Prozent der PendlerInnen wohnen mehr als 25 Kilometer von ihrer Arbeitsstätte entfernt. Der öffentliche Personennahverkehr kann nicht immer die Lösung sein, mancher Autofahrende hat aber schon über die Zeitersparnis gestaunt, die der öffentliche Personennahverkehr bieten kann.

Lösen Sie die Verkehrsprobleme und steigen Sie auf den öffentlichen Nahverkehr um!

Zu Fuß

Der klimaneutralste Weg zu reisen, ist und bleibt der Gang zu Fuß. Viele Menschen benutzen selbst für kurze Strecken unter einem Kilometer das Auto. Solche Kurzstrecken können von den meisten auch ohne große Anstrengungen zu Fuß bewältigt werden. Außerdem ist jeder Gang in der heutigen Zeit, in der sitzende Tätigkeiten stark zugenommen haben, gut für den Körper.

So verbindet man mit jeder Erledigung, die zu Fuß getätigt wird, einen positiven Beitrag zur eigenen Gesundheit. Das Beste ist: Es kostet keinen Cent!

Fußgängerinnen mitten im Grünen. Ob durch Grünanlagen oder Parkwege, Laufen steigert das Wohlbefinden und regt den Kreislauf an.

Ohne das Auto ist man viel ungebundener und unabhängig von Fahrtrichtungen und Straßen. Fast jeder Weg kann einschlagen werden. So ist es möglich immer wieder andere Routen benutzen, um ans Ziel zu kommen.

Entdecken Sie die Stadt neu, indem Sie neue Wege finden. Ob durch Grünanlagen oder Parkwege, Laufen steigert das Wohlbefinden und regt den Kreislauf an. Ist der Kreislauf einmal auf Touren, so ist die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit gesteigert und Sie können so richtig durchstarten. Wenn sie längere Strecken zurücklegen müssen, können Sie das Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und sind ständig flexibel.

Durch die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Fortbewegungsmittel lässt sie jedes Ziel einfach und stressfrei erreichen!

Auch die meisten Einkäufe können zu Fuß erledigt weden. Die Transportmöglichkeiten sind vielfältig und einfallsreich. Ob mit dem Rucksack, dem Trolley oder dem alten Ziehkarren, was immer Sie tranportieren wollen, bekommen Sie auch nach Hause ohne großen Kraftaufwand.

Ihr tägliches Fitnessprogramm können sie so, ganz einfach in den Tagesablauf einbinden. Nicht umsonst besagt das alte Sprichwort: Jeder Gang macht schlank!

Wegweiser für unterwegs!

"Mülheim Mobil" bietet Ihnen kompakte Informationen zu allen Dienstleistungen rund um die Mobilität in Mülheim an der Ruhr.

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Stand: 18.05.2017

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