Mülheimer Agendagruppen unterstützen den Fairen Handel
Am 15.Mai wurde die Ausstellung über faire Blumen aus menschenwürdigem und umweltschonendem Anbau im Mülheimer Rathaus eröffnet. Sie war bis zum 28. Mai zu sehen.
Viele Interessenten nutzten die Gelegenheit sich bei der vom Agendabüro der Stadt Mülheim, FIAN, dem Weltladen und UNICEF organisierten Veranstaltung zu informieren. Durch den Kauf fairer Blumen werden die Lebensbedingungen der Blumenarbeiterinnen in Südamerika und Afrika verbessert.
Spenden aus der Lotterie und dem Verkauf fairer Blumen durch das Mülheimer Blumengeschäft van Oost, das diese Blumen in Mülheim verkauft, ergaben 150 Euro. Das Geld wurde an die kolumbianische Organisation Proyecto Flores überwiesen, die eine Gewerkschaft für Blumenarbeiterinnen gegründet hat und Sozial- und Bildungsprojekte in Kolumbien durchführt.
In einer Mail an die Mülheimer FIAN - Gruppe hat sich die Sprecherin von Proyecto Flores für die internationale Unterstützung bedankt. Nur wenn die Konsumenten in den Industrieländern gezielt Blumen aus dem fairen Anbau kaufen, entsteht der öffentliche Druck, der zur Verbesserung der sehr schwierigen Lebensbedingungen der kolumbianischen Arbeiterinnen notwendig ist.
Eine gute Möglichkeit zur Unterstützung der Blumen-Kampagne in Mülheim ist neben dem Kauf fairer Blumen auch die Frage an lokale Blumenläden, warum diese nicht auch faire Blumen verkaufen.
Weitere Informationen gibt beim Agendabüro der Stadt Mülheim, Frau Smola Tel: 455 6021oder im Internet unter www.fian.de.
Viele Interessenten nutzten die Gelegenheit sich bei der vom Agendabüro der Stadt Mülheim, FIAN, dem Weltladen und UNICEF organisierten Veranstaltung zu informieren. Durch den Kauf fairer Blumen werden die Lebensbedingungen der Blumenarbeiterinnen in Südamerika und Afrika verbessert.
Spenden aus der Lotterie und dem Verkauf fairer Blumen durch das Mülheimer Blumengeschäft van Oost, das diese Blumen in Mülheim verkauft, ergaben 150 Euro. Das Geld wurde an die kolumbianische Organisation Proyecto Flores überwiesen, die eine Gewerkschaft für Blumenarbeiterinnen gegründet hat und Sozial- und Bildungsprojekte in Kolumbien durchführt.
In einer Mail an die Mülheimer FIAN - Gruppe hat sich die Sprecherin von Proyecto Flores für die internationale Unterstützung bedankt. Nur wenn die Konsumenten in den Industrieländern gezielt Blumen aus dem fairen Anbau kaufen, entsteht der öffentliche Druck, der zur Verbesserung der sehr schwierigen Lebensbedingungen der kolumbianischen Arbeiterinnen notwendig ist.
Eine gute Möglichkeit zur Unterstützung der Blumen-Kampagne in Mülheim ist neben dem Kauf fairer Blumen auch die Frage an lokale Blumenläden, warum diese nicht auch faire Blumen verkaufen.
Weitere Informationen gibt beim Agendabüro der Stadt Mülheim, Frau Smola Tel: 455 6021oder im Internet unter www.fian.de.
Kontakt
Stand: 25.06.2003













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