Mülheimer Stadtverwaltung nominiert: Humboldt-Stiftung zeichnet Deutschlands freundlichste Ausländerbehörde aus
Das kann sich sehen lassen: Noch vor wenigen Wochen erhielt die Ausländerbehörde bei der Stadtverwaltung Mülheim ein Kompliment der Firma Relocation Service aus Düsseldorf für den freundlichen Umgang mit den von dort betreuten internationalen Fachkräften. U.a. ausländische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Siemens AG hatten das Mülheimer Amt gelobt.
Jetzt meldeten sich die Alexander von Humboldt-Stiftung und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft bei der Stadtverwaltung. Gemeinsam lobt man von Bonn einen Preis für „die freundlichste Ausländerbehörde Deutschlands“ aus. Mehrere Studierende, Doktoranden und Wissenschaftler hatten im Zuge ihres Deutschlandsaufenthaltes Kontakt mit dem örtlichen Ausländeramt und berichteten über positive Erfahrungen. Aus diesem Grunde wurde die Stadtverwaltung für den Humboldt-Preis nominiert.
Mit diesem Preis soll die für den Studien- und Wissenschaftsstandort Deutschland überaus wichtige Arbeit der Ausländerbehörden stärker ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. „Ausländerbehörden sind eine der ersten Anlaufstellen für ausländische Studierende und Wissenschaftler. Die dort gemachten Erfahrungen sind oft prägend für das Bild des ‚offiziellen Deutschland‘. Der ausgesetzte Preis von 25.000 EURO soll dazu beitragen, daß diese Erfahrungen so positiv wie möglich ausfallen,“ erläutert Dr. Ulrike Albrecht von der Humbodt-Stiftung.
Oberbürgermeister Dr. Jens Baganz entlockte die Nominierung ein anerkennendes „Donnerwetter – Gratulation“ und Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort freut sich über die „überörtliche Anerkennung der guten Leistungen vor Ort“ – wie überhaupt die Arbeit der Mülheimer Ausländerbehörde bei den Nutzern gut ankommt.
Jetzt meldeten sich die Alexander von Humboldt-Stiftung und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft bei der Stadtverwaltung. Gemeinsam lobt man von Bonn einen Preis für „die freundlichste Ausländerbehörde Deutschlands“ aus. Mehrere Studierende, Doktoranden und Wissenschaftler hatten im Zuge ihres Deutschlandsaufenthaltes Kontakt mit dem örtlichen Ausländeramt und berichteten über positive Erfahrungen. Aus diesem Grunde wurde die Stadtverwaltung für den Humboldt-Preis nominiert.
Mit diesem Preis soll die für den Studien- und Wissenschaftsstandort Deutschland überaus wichtige Arbeit der Ausländerbehörden stärker ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. „Ausländerbehörden sind eine der ersten Anlaufstellen für ausländische Studierende und Wissenschaftler. Die dort gemachten Erfahrungen sind oft prägend für das Bild des ‚offiziellen Deutschland‘. Der ausgesetzte Preis von 25.000 EURO soll dazu beitragen, daß diese Erfahrungen so positiv wie möglich ausfallen,“ erläutert Dr. Ulrike Albrecht von der Humbodt-Stiftung.
Oberbürgermeister Dr. Jens Baganz entlockte die Nominierung ein anerkennendes „Donnerwetter – Gratulation“ und Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort freut sich über die „überörtliche Anerkennung der guten Leistungen vor Ort“ – wie überhaupt die Arbeit der Mülheimer Ausländerbehörde bei den Nutzern gut ankommt.
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Stand: 18.09.2002













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