Nach "Fehlstart": ICE rast jetzt als Werbeträger für "Mülheim an der Ruhr" durchs Land

OB Mühlenfeld und Konzernbeauftrager Latsch mit dem Modell des ICE "Mülheim an der Ruhr"

(Foto: Walter Schernstein)

Nach dem Fehlstart bei der ICE-Taufe Ende September, bei dem der "Täufling" versehentlich mit dem Schriftzug "Mühlheim an der Ruhr" versehen wurde, versprach der NRW-Konzernbevoll-mächtigte der Deutschen Bahn, Reiner Latsch, diesen Lapsus wieder gut zu machen: Heute (19.11.) nun überbrachte er Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld nicht nur ein Modell des ICE"s "Mülheim an der Ruhr", sondern auch ein "Beweisfoto" des echten ICE, der mit einer Kapazität für 649 Fahrgäste das Ruhrgebiet hauptsächlich an Frankfurt, München und Hamburg anbindet. "Mit dem 136. ICE der auf den Namen einer Partnerstadt getauft wurde besitzen wir nun einen "hochwirksamen Werbeträger" für Mülheim an der Ruhr," so Oberbürgermeister Dagmar Mühlenfeld. Sie freue sich schon auf eine Fahrt mit dem Hochgeschwindigkeitszug. Das Modell wird sie übrigens an die Modellbahnfreunde Mülheim an der Ruhr weitergeben, die es auf ihrer Anlage fahren lassen werden.

Noch mit falschem Namenszug: Der ICE beim Taufakt auf dem Mülheimer Hauptbahnhof Ende September 2004

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Stand: 19.11.2004

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