Gewalt gegen Frauen beginnt oft schon im Kleinen

Plakat zum Internationalen Gedenktages Anlässlich des internationalen Gedenktages „NEIN zu Gewalt an Frauen“, der am 25. November im gesamten Bundesgebiet mit zahlreichen Veranstaltungen begangen wird, hat die Gleichstellungsstelle Mülheim an der Ruhr an diesem Tag in Kooperation mit der Stadtbibliothek im MedienHaus auf die leider immer noch allgegenwärtige Gewalt gegen Frauen in unserer Gesellschaft hingewiesen. Unter dem Slogan „Ab jetzt! Frei leben ohne Gewalt“ lud die Gleichstellungsstelle zu einer Impulslesung mit anschließender Gesprächsrunde ein ein. Die Oldenburger Autorin Inge Merkentrup las aus ihrem Buch „Schatzmutter schießt scharf“. An der Gesprächsrunde nahmen neben der Gleichstellungsbeauftragten Antje Buck die Schriftstellerin Inge Merkentrup, Nora Thurow von der Frauenberatungsstelle, Verena Dutschmann von der Arbeitsagentur Mülheim/Oberhausen und die Vorsitzende des Integrationsrates, Emine Arslan, teil.

Besucherinnen und Teilnehmerinnen waren sich im Laufe der regen Diskussion einig: Gewalt gegen Frauen beginnt oft bereits im Kleinen, mit subtiler Einschüchterung und Unterdrückung. Wichtig war allen der Appell an Frauen, Unterdrückung, physische und psychische Gewalt in ihrem Leben nicht zu akzeptieren.

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Stand: 08.03.2017

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