Neuer Bildband entstand mit Unterstützung von Stadt und Geschichtsverein
"Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern", so heißt es in einem geflügelten Wort. Ganz anders sieht es ja bekanntlich mit Büchern aus. Dennoch, auch hier gibt es Veränderungen, denen die Verlage Rechnung tragen. Und so gibt der Mülheimer Verlag sprenger medien service mit Unterstützung der Stadt, dem Geschichtsverein und engagierter Bürger nach der Erstausgabe aus dem Jahre 1997 eine dritte, neue Ausgabe des Bildbandes "Mülheimer AnsichtsSachen" heraus.
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Die "Macher" des neuen Bildbandes mit Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld: v.l.n.r. Lyriker Horst Borgsmüller, die Fotografen Werner Joppek und Manfred Ehrich, Verleger Bernd Sprenger, die Autoren Andreas ten Brink und Heinz Hohensee
Foto: Walter Schernstein
Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld erhielt jetzt aus den Händen der "Macher" das erste Exemplar überreicht. "Den Charme der beiden Vorgänger-Bände machte die Gegenüberstellung historischer Mülheimer Stadtansichten mit den jeweils aktuellen Fotos aus," so die OB. Jetzt, nach zahn Jahren, habe sich die Stadt weiterentwickelt und verändert. Unterlegt mit Texten von Heinz Hohensee und Andreas ten Brink sowie mit Versen von Horst Borgsmüller entstand "das neue Bild der Stadt."
"Beim Durchblättern fällt auf, dass unser altes Mülheim bis heute nichts von seinem ursprünglichen Charme verloren hat," resümiert OB Mühlenfeld.
Der Bildband "Mülheimer AnsichtsSachen" ist im Buchhandel zu erhalten.
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Stand: 25.11.2009







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