Noch 160.000 Euro für behindertengerechte Arbeitsplätze zu vergeben

Die Beratungsstelle für schwerbehinderte Menschen im Arbeitsleben bei der Stadtverwaltung im Rathaus appelliert wieder einmal an alle Mülheimer Arbeitgeber, Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen aktiv zu werden.
Gerade im Europäischem Jahr der Menschen mit Behinderungen ist die berufliche Integration besonders wichtig, denn auch schwerbehinderte Arbeitnehmer haben besondere Qualifikationen und Fähigkeiten. Diese können sich natürlich nur an optimal angepassten Arbeitsplätzen richtig entfalten.
Arbeitgeber erhalten deshalb hohe Zuschüsse für die Ausstattung von Arbeitsplätzen mit notwendigen technischen Arbeitshilfen. Das kann z.B. ein neuer Stuhl bei einem Rückenleiden sein, ein spezieller Bildschirm bei einer Sehbehinderung oder auch der komplette Umbau von großen und teuren Maschinen.
In diesem Jahr haben bereits 35 Mülheimer Arbeitgeber für 47 umgerüstete Arbeitsplätze 170.000 € an Zuschüssen erhalten. Es stehen aber noch weitere 160.000 € für die Förderung behindertengerechter Arbeitsplätze zur Verfügung. Es wäre schade, wenn diese Angebot ungenützt bleiben würde.
Frank Spiller (4555062) und Erwin Kreisel (4555009) von der Beratungsstelle für schwerbehinderte Menschen im Arbeitsleben sind für Gespräche sofort zur Stelle und geben Antworten.

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Stand: 28.10.2003

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