NRW hat die Wahl

Podiumsdiskussion in der Willy-Brandt-Gesamtschule

Der Ring politischer Jugend (RPJ) in Mülheim an der Ruhr lud am 25. April 2017 die Schulklassen des 11. und 12. Jahrganges der Willy-Brandt-Gesamtschule zu einer Podiumsdiskussion mit den Mülheimer Landtagskandidatinnen und -kandidaten ein.

NRW-Wahl: Der Ring politischer Jugend (RPJ) in Mülheim an der Ruhr lud am 25.April 2017 die Schulklassen des 11. und 12. Jahrganges der Willy-Brandt-Gesamtschule zu einer Podiumsdiskussion mit den Mülheimer Landtagskandidatinnen und -kandidaten ein.

In der vollbesetzten Aula stellten sich den interessierten Schülerinnen und Schülern: v.l.n.r. Barbara Steffens (Bündnis90/DieGrünen), Christian Mangen (FDP), Heiko Hendriks (CDU), Thomas Kutschaty (SPD) und Nina Eumann (LINKE).

Moderiert wurde die Diskussionsrunde von Olaf Biernat vom WDR.

Gleich zu Beginn stand das große Thema „Bildung“ auf der Tagesordnung. Einigkeit herrschte hier bei allen Anwesenden, dass dringend etwas gegen den Unterrichtsausfall an Schulen unternommen werden muss.

Weitere Themen, die die Schüler bewegten, drehten sich um den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und Mobilität, den Mindestlohn sowie die drohende Altersarmut.
Emotional und lebhaft wurde es, als das Thema „Gleichgeschlechtliche Partnerschaft vs. Ehe“ angesprochen worden ist. Hier entbrannte eine rege Diskussion.

Auch Themen wie Innere Sicherheit beschäftigen die Jugendlichen, sind sie doch täglich in den sozialen Medien unterwegs und werden dort mit vielerlei Nachrichten konfrontiert.
Gerade dort falle es schwer echte Nachrichten von den sogenannten „Fake News“ zu unterscheiden.

 NRW-Wahl: Der Ring politischer Jugend (RPJ) in Mülheim an der Ruhr lud am 25.April 2017 die Schulklassen des 11. und 12. Jahrganges der Willy-Brandt-Gesamtschule zu einer Podiumsdiskussion mit den Mülheimer Landtagskandidatinnen und -kandidaten ein.

Die rege Diskussionsbeteiligung hat gezeigt, dass sich Mülheimer Schülerinnen und Schüler sehr wohl mit Politik befassen und sehr daran interessiert sind, was in Mülheim an der Ruhr und im Land NRW passiert.
"Von Politikverdrossenheit kann gar keine Rede sein – denn die wahlberechtigten Schülerinnen und Schüler waren sich alle einig, dass der Gang zur Wahlurne am 14. Mai „bürgerliche Pflicht“ sei," sagt Carsten Scharwei vom Amt für Kinder, Jugend und Schule im Anschluss an die Veranstaltung.

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Stand: 26.04.2017

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