OB Dagmar Mühlenfeld ruft MülheimerInnen zu Spenden für die Opfer des Seebebens auf

"Mit großem Entsetzen sehe ich täglich die schrecklichen Bilder von den furchtbaren Zerstörungen, die das Seebeben im Indischen Ozean ausgelöst hat. Dass so viele Menschen ihr Leben oder ihre Existenzgrundlage verloren haben, macht mich fassungslos", sagt Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld.

Angesichts dieser humanitären Katastrophe ruft sie alle MülheimerInnen zur Solidarität mit den Menschen vor Ort auf und bittet die Bevölkerung um Spenden. "Helfen Sie alle mit! Jeder Euro kann in der von der Naturkatastrophe betroffenen Region Leben retten", appelliert Dagmar Mühlenfeld an die BürgerInnen.

Das Spendengeld auch aus Mülheim werde dringend für sauberes Trinkwasser, Medikamente, Decken, Kleidung und Nahrung gebraucht. "Nur gemeinsam können wir alle diesem kaum noch zu ertragenden menschlichen Leid entgegentreten", so Mühlenfeld.

Welche Hilfsorganisation sie mit ihren Spenden unterstützen, müssen die BürgerInnen selbst entscheiden. Die Rückfrage der Oberbürgermeisterin im Auswärtigen Amt ergab aber, dass alle großen Hilfsorganisationen wie DRK, Caritas, UNICEF, Diakonie und THW mit den Geldern effektive und lebensnotwendige Hilfe vor Ort leisten. Die zentrale Spenden-Hotline des "Aktionsbündnisses Katastrophenhilfe" ist unter der Nummer (01 37) 36 36 36 zu erreichen. Konto-Nummern stehen auch auf den Video-Textseiten der TV-Sender sowie im Internet, z.B. auf den Homepages der Tageszeitungen.

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Stand: 29.12.2004

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