OB Mühlenfeld lobt Bürgerengagement in Dümpten
„Mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen“, so könnte man dass nennen, was die Kirchengemeinde St. Barabara mit ihren Mitgliedern in Dümpten initiiert hat:
Die Kirchengemeinde hatte 1999 in einem Brief die Stadt gebeten, die Ampelanlage am Fuße des Schildberges in einen Kreisverkehr umzuwandeln.
Die Rechnung war damals für die Verantwortlichen bei der Stadtverwaltung einfach: Den hohen Ampelbetriebskosten und der kostspieligen Generalüberholung stand die viel funktionsgerechtere Kreisverkehrslösung gegenüber, die sich in wenigen Jahren amortisiert.
Im Verbund mit dem bürgerschaftlichenlichen Engagement der Kirchengemeinde St. Barbara hat die inzwischen realisierte Umbaumaßnahme dazu geführt, dass im Stadtteil Dümpten ein historisch aussagekräftiger Platz mit einem Industriedenkmal entstand. „Und das Bürgerengagement geht weiter,“ freut sich auch Dietrich Pfaff, Leiter des Eigenbetriebes „Grün und Wald“ der Stadtverwaltung, denn Gemeindemitglieder kümmern sich um die Pflege des neuen Kreisverkehrs. „Nachstrebenswert,“ lobt Oberbürger-meisterin Dagmar Mühlenfeld.

Der neue Platz mit dem historischen Gleitbogen (aus dem Bergbau) bei seiner Einweihung
Foto: Walter Schernstein
Kontakt
Stand: 23.09.2003













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