OB setzt sich für Verkehrsunterricht an Schulen ein
„Die städtischen Jugendverkehrsschule ist der sichtbare Ausdruck unserer Verantwortung den Kindern gegenüber und zugleich ein Beitrag hin zu einer kinder- und familienfreundlichen Stadt.“

Sprach sich deutlich für den Erhalt der Jugendverkehrsschulen aus: Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld, hier mit Werner Müller und Zweitklässlern der GGS Krähenbüschken
Fotos: Walter Schernstein
Das stellte Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld fest, als sie in diesen Tagen an einer Verkehrsunterrichtsstunde an der Gemeinschaftsgrundschule Krähenbüschken teilnahm. „Daher haben wir den Vorschlag zur Einsparung der Jugendverkehrsschule gestrichen – diese wichtige Einrichtung muss bleiben,“ so Dagmar Mühlenfeld. Sie hoffe natürlich, dass der Haupt-Sponsoren BMW Philipp sowie die Co-Sponsoren Auto Obermann und Mülheimer Wohnungsbau die mobile Schule auch weiterhin gemeinsam mit der Stadt tragen werden.
Zwei mobile Jugendverkehrsschulen hat die Stadt. Eine davon wird ausschließlich für den Unterricht in den zweiten Klassen an allen 31 Mülheimer Grundschulen eingesetzt.

Die Unterrichtsinhalte in sechs Stunden für die Zweitklässler: Das verkehrssichere Fahrrad, der richtig sitzende Fahrradhelm und der sichere Umgang mit dem Fahrrad.
Weitere Angebote der mobilen Verkehrsschule: „Inline-Skate-Training für Eltern“, damit auch hier die Eltern ihre Kinder unterstützen können.
Die zweite Verkehrsschule führt gemeinsam mit der Polizei und den Schulen die praktische Radfahrausbildung im Straßenverkehr durch. Hier beginnt man schon in den Klassen 3.
„Man sieht, unsere Jugendverkehrsschule sind ausgelastet und unverzichtbar,“ so die Oberbürgermeisterin, die nach der Unterrichtsstunde an der GGS Krähenbüschken sichtlich beeindruckt war.
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Stand: 17.09.2003













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