Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld auf Sommertour
Mit vier Terminen in der ersten Ferienwoche startete Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld in ihre Sommertour. Zum vierten Mal nutzt die Oberbürgermeisterin damit die Sommerferien, um ganz unterschiedliche Menschen, Vereine, Unternehmen, Initiativen und Einrichtungen in Mülheim an der Ruhr zu besuchen und sich über deren Arbeit, über Wünsche und mögliche Probleme ein Bild zu machen. Dagmar Mühlenfeld steht während der Sommertour für Fragen bereit und nimmt Ideen gerne auf.
Erste Station Menerga in Heißen
Erste Station war in diesem Jahr die Firma Menerga in Heißen. "Wir schaffen gutes Klima" – mit diesem Slogan wirbt das Unternehmen, das mit seiner Klimatechnik für Schwimmbäder europäischer Marktführer ist.
Menerga hat unter anderem Geräte entwickelt, die sowohl das gemessene als auch das gefühlte Klima in Schwimmbädern optimieren. Das Beste an der Idee: mit dieser Technik wird auch noch viel Energie gespart. Dr. Susanne Dickel, Geschäftsführerin der Mülheimer Initiative für Klimaschutz, war begeistert von dieser innovativen und zukunftsweisenden Technik.
Ließen sich vom Geschäftsführer der Menerga Klimatechnik GmbH, Dr. Jürgen Röben, durch die Fertigungshallen führen: OB Dagmar Mühlenfeld und Dr. Susanne Dickel, Geschäftsführerin der Mülheimer Initiative für Klimaschutz (links).
Fotos: Walter Schernstein
Besuch in den KiTa's
Vor etwa einem Jahr haben die ersten drei Kindergärten in Mülheim an der Ruhr den Schritt hin zu einem neuen Bildungs- und Betreuungskonzept ("Early Excellenz") getan. Die traditionellen Gruppen und Gruppenräume werden dabei aufgelöst und von Themenräumen und vor allem einem neuen Blick auf die Fähigkeiten und Fördermöglichkeiten von Kindern abgelöst. Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld überzeugte sich in der Kindertagesstätte "Hummelwiese" sowie "Menschenskinder" vom großen Erfolg dieses Ansatzes. Sie besichtigte die neu gestalteten Kindergartenräume und sprach mit den Leitern, Erzieherinnen, Kindern und Eltern über deren Erfahrungen mit dem neuen EEC-Konzept.
Eine kleine Bildergalerie:
Fotos: Walter Schernstein
Beim Treffen der VdK-Ortsgruppe Speldorf
Beim Treffen der VdK-Ortsgruppe Speldorf beantwortete die Oberbürgermeisterin zahlreiche Fragen rund um die Themen Innenstadt, Ruhrbania, Verkehrsführung, Sauberkeit in der Stadt und die Situation des Einzelhandels in Mülheim. Sie unterstrich die Bedeutung der Fachhochschule für unsere Stadt und berichtete von ihrem Einsatz für den Kaufhof sowie die dortigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Fotos: Walter Schernstein
Zu Besuch beim "Handwerkernachwuchs" im Selbstbauzentrum Sontacki
Das Amt für Kinder, Jugend und Schule bietet gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der offenen Türen 1.857 Plätze im Rahmen der Ferienspiele für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahre an. Dagmar Mühlenfeld besuchte in diesem Rahmen das "Selbstbauzentrum" von Karin Sontacki auf der Aktienstraße und die jungen Schreiner, Bastler und Tüftler.
"Das ist ein tolles Ferienangebot für die Kinder", so die Verwaltungschefin und legte dann gleich selbst mit Hand an. Dabei ließ sie sich vom Mülheimer "Handwerkernachwuchs" fachmännisch beraten und alles ganz genau erklären.
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Fotos: Walter Schernstein
Zu Gast bei den Berufsbezogenen Sprachkursen der Diakonie
Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld war im Rahmen ihrer Sommertour ebenfalls beim Diakonischen Werk in dessen frisch renoviertem Haus am Hagdorn zu Gast.
Birgit Hirsch-Palepu (Foto unten links: 2. von links) begrüßte die OB gemeinsam mit den Kursleiterinnen der Berufsbezogenen Sprachkurse für Migrantinnen und Migranten, Maria Rasusch (ganz links) und Julia Homann (2. von rechts) in den neuen Räumlichkeiten. Ebenso mit dabei, Iris Hofmann von der KoordinierungsStelle Integration.
Dagmar Mühlenfeld ließ sich vor Ort gerne die Angebote der Diakonie zum Thema Integration in Schule erklären. "Die Integrationsschule ist eingebettet in unterschiedliche Projekte. Nicht nur Sprachkurse sind dabei, sondern auch unterschiedliche Kennenlernaktivitäten. Die MigrantInnen sollen 'Ankommen im System'. Ihnen Mut zu machen und das Gefühl zu geben, du gehörst dazu, du schaffst es die Sprache zu lernen und deinen Weg zu gehen, steht hierbei im Vordergrund. Wir wollen alle gemeinsam, dass die KursteilnehmerInnen ein Höchstmaß an Bildung bekommen.", erläuterte Birgit Hirsch-Palepu der OB.
Die Fotodokumentation bzw. Ausstellung "Mülheim mit meinen Augen" gibt die gemeinschaftlichen Aktivitäten eindrucksvoll wieder. Dagmar Mühlenfeld war sichtlich begeistert: "Wir brauchen als Stadt dringend die Potentiale der Zugewanderten, auch um unsere Zukunft zu sichern und darauf aufzubauen.", so das Stadtoberhaupt.
Die rund 30 KursteilnehmerInnen aus 15 Nationen begrüßten Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld mit einem herzlichen Beifall. "Sie machen deutlich, dass Mülheim eine internationale Stadt ist und dass Sie sich für Ihre neue Heimat fit machen wollen.", lobte sie die jungen Zuwanderer, die an fünf Tagen der Woche, jeweils sechs Stunden lang gemeinsam die deutsche Sprache lernen.
Die OB nahm sich Zeit für die vielen Fragen der SprachschülerInnen - die schon sehr gut deutsch sprachen - und versprach zu diesen, für sie wichtigen Themen und Fragen, im Gespräch zu bleiben. Sie ermunterte abschließend alle MigrantInnen ihre Chancen zu suchen, denn "wir brauchen Sie dringend. Ob in der Verwaltung oder im Gesundheitswesen.... Diese Stadt ist multikulturell und wir können Ihre Fähigkeiten und Ihre Sprachkompetenz nutzen".
Alle KursteilnehmerInnen der Berufsbezogenen Sprachkurse für Zugewanderte versammelten sich anschließend zu einem Gruppenfoto vor der Diakonie.
Fotos: Anke Degner
Frühstück mit Wirtschaftsvertretern
Beim "Business Break" der Mülheim & Business GmbH und der UnternehmerverbandsGruppe am 5. August 2009 im neuen MedienHaus sprach Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld mit Vertretern aus der Wirtschaft und informierte sich unter anderem über die neuen Strukturen im WAZ-Medienkonzern. Frank Meßing (Redakteur der WAZ Essen) war zu Gast in seiner "alten Wirkungsstätte" Mülheim, wo er über zehn Jahre als Lokalredakteur tätig war, und referierte zum Thema.
Fotos: Volker Wiebels
Besuch mit dem Sportdezernenten bei einigen Mülheimer Sportvereinen
In unserer Stadt sind über 40.000 Frauen und Männer, Mädchen und Jungen in rund 150 Sportvereinen aktiv. Insbesondere im Freizeit- und Breitensport gestalten die Vereine eine breit gefächerte Palette spannender, interessanter und attraktiver Sportangebote. Doch unsere Sportvereine bieten noch mehr: Ferien- und Freizeitangebote, gesellige Veranstaltungen und nicht zuletzt vielfältige Möglichkeiten sich zu engagieren. Im Rahmen ihrer Sommertour wollte Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld daher auch mit einigen Sportvereinen in den Stadtteilen ins Gespräch kommen. Den Anfang machte sie am 5. August 2009 in Saarn. Gestartet wurde beim Kahlenberger Hockey- und Tennis-Club. Anschließend ging es zu Sporting Schlüter / PMTR Tennisakademie, dann zur Turnerschaft Saarn und abschließend zu einer Gesprächsrunde mit dem DJK VfR Saarn, dem KHTC, dem TS Saarn, dem TuSpo Saarn und der DJK Ruhrwacht. Die jeweiligen Vereinsvorsitzenden gaben der OB und dem Sportdezernenten Ulrich Ernst einen Überblick über ihr Vereinsgeschehen, ihre Räumlichkeiten, ihre Wünsche und Sorgen...
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Am 13. August 2009 schloß sich ein Besuch bei den Dümptener Sportvereinen an. Dort machte sich Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld gemeinsam mit dem Sportdezernenten Ulrich Ernst unter anderem ein Bild von der Sanierung der Sitzstufen auf der dortigen Bezirkssportanlage Wenderfeld und sprach anschließend im Vereinsheim des TV Einigkeit mit Vertretern aller Vereine (DTV, Dümptener Tennis- Court, Tennisclub Dümpten, Postsportverein Mülheim und TV Einigkeit).
Begleitet wurde die OB auch hier vom Mülheimer SportService.
Fotos: Anke Degner
Die Sommertour der OB wird in den nächsten Wochen fortgesetzt.
Weitere Bilder und Eindrücke von der Sommertour finden Sie ebenfalls in der Fotogalerie
Kontakt
Stand: 14.08.2009







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