Oberbürgermeisterin lud Unternehmerschaft zum Traditionsempfang
Ruhrbania schweißt Stadt und Wirtschaft so eng zusammen wie wohl nie zuvor. Diesen Eindruck hatten nicht nur die anwesenden Medienvertreter beim traditionellen Arbeit-geberempfang der Oberbürgermeisterin am 25. November 2005 im RWW-Aquatorium. OB Dagmar Mühlenfeld und Unternehmerpräsident Heinz Lison demonstrierten den Schulterschluss bei diesem Thema.

Dagmar Mühlenfeld warf den Ruhrbania-Gegnern vor, sie wollten nur mit "populistischen Parolen" Stimmung machen. Dabei bedienten sie sich "bewusst falscher Argumente". Die OB: "Unwahrheiten bleiben Unwahrheiten, auch wenn sie auf Plakaten stehen." Lison räumte ein, dass es "unglaublich schwer" sei, sich gegen Populismus zu wehren. Das Votum für Ruhrbania sei aber "klar und eindeutig". Die Innenstadt, so der Sprecher der Wirtschaft, sei zu unattraktiv, es gebe zu wenig Tourismus und: "Mülheim braucht Gewerbestandorte der Sonderklasse". Mit Ruhrbania sei das möglich. Lison: "Hier wird nichts zerstört, sondern etwas geschaffen, von dem alle etwas haben."

Fotos: Walter Schernstein
Kontakt
Stand: 28.11.2005













[schließen]
Bookmarken bei