Archiv-Beitrag vom 05.06.2008Perspektive: Schule als Lern- und Lebensort - Die nächsten Schritte zur Sanierung der Mülheimer Schulen

"Bildung hat für uns oberste Priorität – dazu gehören die Lerninhalte genauso wie die "Lernlandschaft", also die Schulgebäude und deren gute Ausstattung," so Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld. Dies sei, so die OB, an den bislang schon realisierten umfangreichen Sanierungsarbeiten ablesbar (siehe Fotos).

Historie des Sanierungsstaus – oder wie es dazu kam 

In den 60er Jahren mußten aufgrund der geburtenstarken Jahrgänge viele Schulen errichtet werden. In dieser Zeit herrschte ein anderer Umgang mit Immobilien, d.h. die Instandhaltung und Pflege von Gebäuden wurde trotz guter wirtschaftlicher Lage vernachlässigt. Die Konsequenzen daraus sind in Mülheim dieselben wie die in Nachbarstädten und ganz Deutschland. (siehe dazu EXKURS 1)

Das kann keine Entschuldigung sein! Aber verantwortlich sind viele aus unterschiedlichen Verwaltungs- und Ratsperioden, nicht allein die derzeitige Verwaltung und nicht der Immobilienservice! Der Sanierungsstau hat sich über die Jahre aufgebaut.

Sanierungen 2001 bis 2008

Dass die Stadt Bildung sehr ernst nimmt, ist daran ablesbar, dass die bislang schon umfangreich durchgeführten Sanierungen öffentlicher Gebäude überwiegend in Schulen stattfanden:

Von 2001 bis 2008 wurden bei einem Gesamtetat des ImmobilienService für Investitionen von 119.686.454 EURO allein für Neu-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen an Schulen 72.668.309 EURO investiert, das sind 60,7 %. Inklusive der Bauunterhaltung wurden in diesem Zeitraum somit insgesamt 85.870.309 EUR für Schulen ausgegeben.

Bilder gelungener, abgeschlossener Sanierungen

Städt. Realschule Stadtmitte, Oberstraße 92 - 94, 45468 Mülheim an der Ruhr21.05.2008Foto: Walter Schernstein

Realschule Stadtmitte Fotos oben und 2 x unten: Komplettsanierung

Städt. Realschule Stadtmitte, Oberstraße 92 - 94, 45468 Mülheim an der Ruhr21.05.2008Foto: Walter Schernstein

Städt. Realschule Stadtmitte, Oberstraße 92 - 94, 45468 Mülheim an der Ruhr21.05.2008Foto: Walter Schernstein-

Städt. Gymnasium Broich, Ritterstraße 21, 45479 Mülheim an der Ruhr23.05.2008Foto: Walter Schernstein

Gymnasium Broich Fotos oben und 2 x unten: fast fertiggestellt Komplettsanierung

Städt. Gymnasium Broich, Ritterstraße 21, 45479 Mülheim an der Ruhr23.05.2008Foto: Walter Schernstein

Städt. Gymnasium Broich, Ritterstraße 21, 45479 Mülheim an der Ruhr23.05.2008Foto: Walter Schernstein

Städt. Gymnasium Heißen, Kleiststraße 50, 45472 Mülheim an der Ruhr23.05.2008Foto: Walter Schernstein

Gymnasium Heißen Fotos oben und 2 x unten: Komplettsanierung

Städt. Gymnasium Heißen, Kleiststraße 50, 45472 Mülheim an der Ruhr23.05.2008Foto: Walter Schernstein

Städt. Gymnasium Heißen, Kleiststraße 50, 45472 Mülheim an der Ruhr23.05.2008Foto: Walter Schernstein

(Fotos: Walter Schernstein - weitere ganz am Ende des Textes!)

Im Jahr 2004 wurde mit einer systematischen Erfassung des Sanierungsbedarfs an allen Schulen begonnen. In 2006 konnte eine erste Gesamtsanierungsliste der Verwaltung und der Politik vorgelegt werden. In dieser Liste sind sowohl der Umfang der Sanierungsmaßnahmen als auch die Prioritäten für den Abbau des Sanierungsstaus dargestellt. Die Kalkulationen und Planungen der Maßnahmen wurden jedoch unter der qualitativen und quantitativen Maßgabe zur Durchführung von reinen Sanierungen und Renovierungen im Bestand entwickelt.



(Siehe auch den Anhang am Ende des Textes)



Schulsanierungen


An fast allen Schulen wurden mit diesem Geld Sanierungen durchgeführt. Vielfach handelte es sich um "Maßnahmen in kleinen Schritten", abhängig von den dringendsten Bedarfen. Schwerpunkte dabei waren Dächer, Fenster und Fassaden, um Schäden durch Witterungseinflüsse abzuwenden, aber auch alte und defekte Heizungsanlagen, Brandschutzmaßnahmen und Fachraumsanierungen. Eine umfassende Sanierung wurde bei der Realschule Stadtmitte, der Realschule Broich, beim Gymnasium Broich, bei der Grundschule Barbarastr. und, bezogen auf die Schadstoffsanierung, bei der Gustav-Heinemann-Schule vorgenommen.

Dazu gehören auch Investitionen in Erweiterungsbauten. So haben die Realschule Mellinghofer Str., die Hauptschule Dümpten, die Wilhelm-Busch-Förderschule und nicht zuletzt die Rembergschule Anbauten erhalten, um zusätzliche Schüler aufnehmen zu können und den Unterricht moderner gestalten zu können.

Nicht zu vergessen ist die Einführung der Offenen Ganztagsschule bei den Grundschulen. Hier sind in wenigen Jahren für die Betreuung der Kinder Neubau- und Umbaumaßnahmen für 9,8 Mio. EURO durchgeführt worden.



Bisheriger Sachstand der weiteren Planung für 2008


Um die dringend erforderlichen Schulsanierungen weiterzuführen, hatte der Rat am 21. September 2006 einen Grundsatzbeschluss zur Durchführung eines weiteren "Schulsanierungspakets", das sechs Schulen umfasst, beschlossen.


Im diesem ersten Paket enthalten waren die Gemeinschaftsgrundschule Augustastraße, der zweite Bauteil des Gymnasiums Broich, die Willy-Brandt-Schule, das Karl-Ziegler-Gymnasium, die Luisenschule sowie das Berufskolleg Stadtmitte an der Kluse. Für die umfassende Grundsanierung im Bestand wurden allein für Dach und Fach Maßnahmen in Höhe von damals 34,3 Mio. EURO kalkuliert.


Daneben existieren in der Investitionsplanung des ImmobilienService noch weitere drei Schulsanierungspakete:

     

  • Berufsschulzentrum und Gesamtschule Saarn,



  • der Eigenmittelanteil für die Zukunftsschule in Eppinghofen und



  • das Otto-Pankok-Gymnasium.




Hierfür wurden für Sanierungsmaßnahmen - ebenfalls allein im Bestand - nochmals rund 39 Mio. EURO in den Etat des ImmobilienService eingestellt.


Somit waren bisher für die vier genannten Schulsanierungspakete insgesamt 73,3 Mio. EURO eingeplant.


Veränderung der Planungsanforderungen und drastische Kostensteigerungen

Zur Umsetzung des ersten Sanierungspakets haben die Stadtverwaltung mit den Schulleitungen der betroffenen Schulen erforderliche Maßnahmen erarbeitet. Somit waren indirekt auch die weiteren Schulmitwirkungsgremien an diesem Prozess beteiligt.

In diesem Erfassungs- und Planungsprozess wurde bedacht, was notwendig ist, um die Schulen für die mutmaßlichen Entwicklungen und die zukünftigen Bedürfnisse zu ertüchtigen.

Öffentliche Investitionen unterliegen einer ganz besonderen Verpflichtung gegenüber allen Bürgern, sie sollten immer nachhaltig und zukunftsfähig sein! Daher musste versucht werden den Trend der Schulentwicklung und somit die Entstehung der zukünftigen Schullandschaft in Mülheim vorauszuahnen. Unter Berücksichtigung gemachter Erfahrungen, demografischer Entwicklungen, aber vor allem aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zu optimalen Lern- und Lehrbedingungen, müssen die Schulentwicklungsplanung und somit auch die Investitionen angepasst werden. (siehe dazu EXKURS 2)



Modernisieren anstatt nur sanieren

Mit dieser Voraussetzung musste noch mal neu geplant und kalkuliert werden. Das hatte zur Folge, dass zur Anpassung der Maßnahmen an die heutigen und absehbaren zukünftigen Erfordernisse, eine einfache Sanierung der vorhandenen Gebäude aber nicht mehr ausreicht. Vielmehr heißt das, dass eine Modernisierung der Schullandschaft vorgenommen werden muss. Es sind demnach Sanierungs-, Umbau-, Anbau- sowie Neubaumaßnahmen notwendig, die moderne Lehrmethoden, flexible Raumkonzepte, ganztägige Aufenthaltsqualitäten und lernfördernde Gestaltung z.B. von Einrichtungen aber auch Arbeitsmitteln zur Grundlage haben.


Die Vorteile einer solchen Planung liegen auf der Hand. Der Nachteil ist, dass derartige Baumaßnahmen mit eine solchen Schulqualität nun ein höheres Finanzvolumen erfordern. Es liegt demnach kein Kalkulationsfehler vor, sondern Umfang und Aufwand haben sich verändert!


Schulträger haben in der Vergangenheit nahezu ausschließlich im Bestand renoviert und saniert. Das schien logisch, denn bis dato hatte sich an den Strukturen von Schule und den räumlichen Rahmenbedingungen, die sie brauchten, über Jahrzehnte nichts Wesentliches geändert.

Zwar hat seit den 90er Jahren – und natürlich verstärkt nach PISA - die Diskussion darüber begonnen, dass anderes Lernen auch andere Raumstrukturen erforderlich macht, aber die Umsetzung dauert erfahrungsgemäß meistens länger." Schule neu denken, heißt auch: Schulgebäude, Lernlandschaften neu denken!", so Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld.


In Mülheim wurden erste kleinere Ansätze nach diesem Prinzip verfolgt und umgesetzt: Mit der Sanierung vom Schulzentrum Broich und der Realschule Stadtmitte sind somit auch Modernisierungen einhergegangen, die Neues ermöglichten, z.B. die Umstellung auf das sogenannte "Klassen-Lehrer-Raumprinzip" in der Realschule Stadtmitte.


Die finanzielle Konsequenz war erschreckend, denn u.a. dadurch erhöhte sich der Investitionsbedarf allein für das erste Schulssanierungspaket auf nunmehr 72,8 Mio. EURO. Also nahezu soviel wie zuvor für alle vier Schulsanierungspakete zusammen eingeplant war.


Zusätzliche Faktoren der Kostensteigerung sind die seit dem Zeitpunkt der Planung stark gestiegenen Baupreise, die in der jetzigen Kalkulation bis zum Jahr 2009 berücksichtigt sind.

Im Gesamtpaket enthalten sind auch die durch Neu- und Anbau ausgelösten zusätzlichen Einrichtungs- und Ausstattungskosten von allein 7 Mio. EURO. Die Erhöhung der Mehrwertsteuern bewirkte eine weitere Preissteigerung.


 

Die Stadt muss und will aber noch viel mehr tun.





Bildungseinrichtungen


Das heißt konkret, neben den genannten Schulsanierungsbedarfen gibt es weitere umfangreiche Investitions- bzw. Sanierungsbedarfe an anderen Schulen, Kindergärten, Kindertagesstätten. Dazu gehören die Erweiterung der Rembergschule ebenso wie die Auswirkungen der Grundschulentwicklungsplanung, Ganztagsbetreuung an Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien oder der Ersatz wegfallender kirchlicher Tageseinrichtungen.


Andere Gebäude

Darüber hinaus gibt es außerschulisch dann noch die Sportplätze und –hallen, z.B. das Ruhrstadion, Schwimmbäder, z.B. die Modernisierung des Friedrich-Wennmann-Bads, das Museum Alte Post, der zwingend notwendige Bau der neuen Hauptfeuerwache und das marode Rathaus. Alles ebenfalls wichtige Bestandteil, die zur Funktion und Infrastruktur einer gesunden Stadt dazugehören.


Alles zusammengefasst können die Investitionskosten damit schnell bei über 350 Mio. EURO liegen!


Sanierungsplanung 2009-2016

Die notwendigen Mittel können derzeit nicht allein aus dem städtischen Haushalt getragen werden.

Jetzt muss es darum gehen, gemeinsam gute Lösungen zu finden. Die Hauptleidtragenden wären sonst die nächsten Generationen und vor allem schon heute unsere Schüler und Schülerinnen!

Die Verwaltung will jetzt schnell und umfassend handeln. Das heißt, es müssen zum einen neue Wege zur Finanzierung gefunden und gegangen werden, z.B. das Modell Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP) zur Errichtung des Medienhauses am Viktoriaplatz/Platz der ehemaligen Synagoge. Möglich sind auch die Nutzung städtischer Gesellschaften wie im Falle der mit SWB geplanten Rathaussanierung, aber auch die Veräußerung von Vermögen (z.B. Grundstücke). zur Erzielung von städtischen Einnahmen.


Für den Zeitraum 2009 bis 2016 sind insgesamt 101.586.000 EURO beim ImmobilienService eingestellt. Davon sind derzeit 68.980.000 EURO, also 67,9 % für Schulen eingeplant.


Erinnern wir uns daran, im Haushalt des ImmobilienService sind jährlich rund 13 bis 15 Mio. EURO eingeplant und stehen somit zur Verfügung. Um den großen Investitionsbedarf mit den Haushaltsmitteln des Immobilien-Service abzuarbeiten, würden über 25 Jahre ins Land gehen. Jahre, in denen Teile die Bausubstanz weiter an Wert verlieren und die Baukosten weiter ansteigen.



Konsequenzen und weiteres Vorgehen:

Auf jeden Fall gehört es nach Einschätzung der Oberbürgermeisterin jetzt dazu innezuhalten.


Das Verhältnis zwischen dem angestrebten Ziel "Gute Schulen, gute städtische Infrastruktur" und den verfügbaren Mitteln ist unausgeglichen. Es stellt derzeit einen Konflikt dar, weil nicht alles auf einmal und im vollen Umfang gehen wird! Daher muss neu und auch grundsätzlich nachgedacht werden und zwar schnell, scharf und stringent in der Sache und im Hinblick auf die nächsten Generationen.


Die Beratungen von Verwaltung und Politik haben Arbeitsaufträge zur Folge, die derzeit abgearbeitet werden. Sie betreffen z.B. detailliertere Beschreibungen und Prüfungen der Einzelmaßnahmen / Gewerke je Standort und Gebäude incl. Kostenangaben.


Erste Ergebnisse werden den Fraktionen in dieser Woche zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage ist die Politik jetzt aufgefordert noch einmal neu zu denken, um schließlich zu entscheiden.


Daraus folgt, dass der Beratungs- und Entscheidungsprozess einen längeren als den ursprünglich geplanten Zeitraum in Anspruch nehmen wird.


Entscheidungen werden unmittelbar nach der Sommerpause, ggf. in einer Sondersitzung des Rates, erfolgen.



EXKURS 1 (Von Stadtkämmerer Uwe Bonan)



Die bundesweite Situation kommunaler Investitionen im Vergleich


Wie hoch der bundesweite kommunale Investitionsrückstand ist und welche Investitionsausgaben künftig notwendig sein werden, ermittelt das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in einer Studie zum kommunalen Investitionsbedarf 2006 bis 2020, die im Rahmen der Forschungsinitiative "Zukunft Bau" gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. und dem Bundesverband der Deutschen Zementindustrie e.V. gefördert wurde.


Schätzungen für 2006 – 2020



Bedarfskategorien



Beispiele (in Rangfolge)


In der Difu-Studie wurde zur Deckung des Bedarfs ein Szenario entwickelt, in dem der Investitionsrückstand nicht gleichmäßig verteilt bis zum Jahr 2020 abgetragen wird, sondern die Investitionsanstrengungen in einer konzertierten Aktion in den Jahren 2009 bis 2015 forciert werden. Die durch strategisches Investitionsmanagement, den Einsatz intelligenter Finanzierungsinstrumente und ÖPP-Projekte erreichbaren positiven Effekte würden ab 2012 stärker greifen. Diese könnten dann weit über das Jahr 2020 hinaus eine nachhaltige Wirkung erzeugen. Unterstützt durch entsprechende politische Rahmenbedingungen und Prioritäten wäre so die Deckung des kommunalen Investitionsbedarfs bis 2020 machbar.


(Quelle: www.difu.de/presse/080421.shtml; Berlin 21. April 2008)





EXKURS 2 (Von Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld)


Was brauchen Schulen in Zukunft? Was sind die Anforderungen an einen guten Lern- und Lebensort Schule?


Aus der Bildungsforschung ist bekannt, dass die Schul- und Bildungslandschaft in einer Kommune gemeinsam mit den dazu gehörenden Akteuren für das Gelingen oder auch Scheitern einer individuellen Bildungsbiographie entscheidend sind und nicht Richtlinien, Lehrpläne, Versetzungsordnungen oder Erlasse.


Schule neu zu denken, muss aus der Perspektive von SchülerInnen und LehrerInnen erfolgen, denn sie sind die gemeinsam Agierenden im Bildungs- und Erziehungsprozess.


Bedenkt man, dass die Schule von heute auf einem Bildungsbegriff des 19. Jahrhunderts beruht, wundert man sich auch nicht über die oben erwähnte Konstanz im Schulbau über Jahrzehnte, ja Jahrhunderte hinweg.


Die Schule von morgen

     

  • muss inhaltlich die Voraussetzungen bereithalten, die individuelles und selbstgesteuertes Lernen ermöglichen, die Motivation und Selbstständigkeit durch begünstigende Lernsituationen und Lernarrangements fördern.



     

  • muss flexible Antworten in der Organisation von Unterricht und Lernsequenzen ermöglichen. Schließlich hat sie die Pflicht zur Strukturierung individueller Lernbiographien, Förderkonzepte und Abschlüsse.



     

  • muss die Einbindung in den sie umgebenden Sozialraum nachweisen und diesen in produktiver Weise in den Schulalltag "hereinholen" können.



     

  • muss außerdem die erkannte notwendige Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe realisieren können.




Neue Stundenplanstrukturen und beginnender Ganztagsunterricht verlangen zudem nach multifunktional einsetzbaren Raumgrundrissen, nach Schülerrückzugsräumen, Lehrerarbeitsplätzen und vielfältig nutzbaren Versammlungsräumen in den einzelnen Schulgebäuden.


Fazit: Das alles erfordert mehr und anderes als das, was die bisherige Planung der Sanierung im Bestand berücksichtigt hat.



























































































































































 

 

 

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Stand: 29.11.2011

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