Projekthistorie

Vorgeschichte

In den letzten Jahrzehnten haben sich verschiedene Trend- und Outdoorsportarten, wie Skaten, Biken oder Klettern entwickelt. Leider gibt es derzeit für deren Ausübung in Mülheim nicht genug Möglichkeiten. Es sollte daher ab dem Jahr 2009 geprüft werden, ob sich ein Projekt, ähnlich dem Bremer Sportgarten e. V. in Mülheim umsetzen ließe.

Entwicklungskonzept „Projekt Jugendsportpark“

Für die Realisierung des Projektes Jugendsportpark nach einem Vorbild vom Bremer Sportgarten e. V., dem Mellowpark in Berlin oder dem Schlachthof in Flensburg mussten viele Rahmenbedingungen geprüft werden. Es wurde der Bedarf, Investitionskosten, Betriebskosten, Inhalte, Umsetzung, Standorte und noch vieles mehr geprüft. Es hat sich allerdings in der ganzen Zeit der Suche kein geeigneter oder bezahlbarer Standort finden lassen, an dem eine Umsetzung zeitnah möglich war.

Vom Einzelprojekt zum Programm für die ganze Stadt

Aus diesen Gründen wurde das Konzept im Jahr 2012/2013 verändert. Das neue Konzept sollte weg von der Fokussierung auf einen großen Standort. Zudem sollten Stadtteile oder Sozialräume unterstützt werden und das Projekt flexibler gestaltet sein.

Schaffung von Trendsportorten

Die dezentralen Sporträume stellen die größte Veränderung des Projektes dar. Bei diesem neuen Konzept müssen nicht mehr alle Sportarten in einem Jugendsportpark zusammen sein. So können einzelne Sportorte in den verschiedenen Stadtteilen umgesetzt werden. Ein Beispiel dafür wäre die Dirtbikestrecke an der Auerstraße. Auch temporäre Lösungen sind denkbar. Wichtig ist, dass in den Sozialräumen Kooperationspartner gefunden werden, die sich um diese Sportorte kümmern. In Frage kommen dafür Vereine, Schulen oder auch Jugendzentren.

Unter den neuen Sporträumen soll es auch eine zentrale Anlaufstelle für Jugendliche geben. Dieser Ort könnte auch ein Jugendcafé beinhalten. Die Umsetzung hängt allerdings von einem geeigneten Standort ab.

Organisation von Aktionen und Projekten

Viele neue Sportarten benötigen nicht unbedingt neue Sportorte. Dies wird beim Thema Sport Stacking deutlich: Stadtmeisterschaften, AGs, Leihmaterial und Fortbildungen sind wesentlich wichtiger um Sportart und Sportler zu unterstützen. Zudem können Wettbewerbe und Veranstaltungen die Sportorte beleben und aktuell halten.

Aus „Projekt Jugendsportpark“ wird „TrendSport Mülheim“

Das Projekt hat sich weiterentwickelt: Kurse und Veranstaltungen sind ein fester Teil der Planungen geworden. Zudem hat die dezentrale Arbeit vor Ort in den Stadtteilen, meist mit Kooperationspartnern, viele positive Aspekte mit sich gebracht. Eine Umorganisation der Arbeit war daher notwendig. Mit dieser Neuausrichtung ging im Jahr 2014 auch ein neuer Name einher. Aus dem „Projekt Jugendsportpark“ wurde daher „TrendSport Mülheim“.

Kontakt


Stand: 02.05.2016

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