Archiv-Beitrag vom 31.05.2016Quietsche-Enten-Rennen unter besonderer polizeilicher Beobachtung

Mülheim Menden: Zum 21-en Mal findet am 4. Juni anlässlich der Mülheimer Jugendfestspiele „Voll die Ruhr“ das traditionelle Quietsche-Enten-Rennen statt. Diesmal sind erstmals auch uniformierte Enten dabei, allerdings außerhalb der Wertung.

Quietsche-Enten-Rennen unter besonderer polizeilicher Beobachtung: Die Polizei-Entchen Betty und Klaus schwimmen bei Voll die Ruhr mit.

Wie es dazu kam, erläutert Carsten Scharwei vom Amt für Kinder, Jugend und Schule: „Es gehen bis zu 1.000 Enten an den Start. Und da die vorderen Plätze heiß begehrt sind, soll es schon mal vorgekommen sein, dass die Entchen während des Rennens ziemlich ruppig miteinander umgehen. Rempeln, schubsen und sogar unter Wasser treten soll vorkommen“ so der offizielle Rennleiter.
„Vom Ufer aus kann man das nur schwer erkennen und Boote würden wettbewerbsverzerrende Wellen schlagen. Aber ich hatte gehört, dass die Polizei über eigene Quietsche-Entchen verfügt und bat dort um Hilfe.“
Wo seine Bitte auf offene Ohren stieß: „Als Polizei sind wir grundsätzlich zur Amtshilfe verpflichtet“, so Thomas Hemmelmann, Leiter des Bezirksdienstes der Polizei in Mülheim an der Ruhr, „und da wir gerade einige Entchen zur Verstärkung hier haben, konnte ich spontan Unterstützung in Form zweier Entenpärchen zusagen.“

So schwimmen am kommenden Samstag die Polizei-Entchen Betty, Klaus sowie Tine und Fredmann mit, um der Wahrheit auf den Grund zu gehen - ob an den Gerüchten überhaupt etwas dran ist. Vielleicht ist die Geschichte ja auch nur eine Ente.

Hier mehr zu "Voll die Ruhr".

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Stand: 31.05.2016

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