Regionale Grünzüge

Regionaler Grünzug »A« und »B« (IBA Emscher-Landschaftspark)

Mit dem Emscher Landschaftspark zeigt das Ruhrgebiet beispielhaft, wie alte Industrieregionen umgebaut werden können. Begonnen durch die Internationale Bauausstellung IBA, wird dieses Projekt bis 2010 fortgesetzt.

Keine andere vergleichbare Region stellt sich dieser Aufgabe so koordiniert und strategisch. Dazu gehören die interkommunalen Arbeitskreise (IKAG): 17 Kommunen, zwei Kreise, die Emschergenossenschaft, der Kommunalverband Ruhrgebiet, drei Bezirksregierungen, mehrere Landesministerien, Gründstücksfonds und Landesentwicklungsgesellschaft sowie die Projekt Ruhr wirken hier zusammen.

Die Hälfte des Parks sind land- oder forstwirtschaftlich genutzte Flächen. Diese sinnvoll zu nutzen und die Freiräume zu sichern, ist Aufgabe des Masterplans. Dafür gilt es, Handlungsoptionen für eine aktive Einbeziehung der Land- und Forstwirtschaft in die zukünftige Parkentwicklung aufzuzeigen. Die integrierte Entwicklung und Pflege des Parks mit Hilfe der Land- und Forstwirtschaft ist ein wichtiges Aufgabenfeld.

Mülheim an der Ruhr beteiligt sich in den IKAGs der Grünzüge »A« und »B« gemeinsam mit den Städten Duisburg, Oberhausen, Essen und Bottrop. Projekte für Mülheim an der Ruhr liegen in den Stadtteilen Winkhausen und Dümpten, in der Styrumer Ruhraue. Es geht auch um neue Wege, Beispiel: »Rheinische Bahn«. Handlungsanleitung ist der 2005 beschlossene Masterplan Emscher Landschaftspark 2010. Die Umsetzung wird als Prozess im Dialog mit den Akteuren der Region erfolgen.

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Stand: 04.06.2013

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