Archiv-Beitrag vom 15.12.2015Richtigstellung: WAZ-Bericht zur VHS ging von falschen Angaben aus

Kämmerer: Fakten nicht verdrehen

Uwe Bonan, Beigeordneter und Stadtkämmerer der Stadt Mülheim an der Ruhr. Foto: Walter Schernstein Im Zusammenhang mit der Berichterstattung über ein von der MBI initiiertes Bürgerbegehren in Sachen „Erhalt der VHS an der Bergstraße“ werden von den potenziellen Initiatoren falsche Angaben gemacht“, bemängelt Stadtkämmerer Uwe Bonan. „Das führt schnell zu einer Legendenbildung und ist der Sache nicht dienlich“.

Fakt ist – so Bonan – dass die Kostenaufstellung zur Sanierung des jetzigen VHS-Gebäudes bereits mehrfach öffentlich kommuniziert wurde, zum ersten Mal bereits in der Sitzung des Finanzausschusses am 8. September 2014. Von den drei Sanierungsvarianten (Pflichtsa-nierung Brandschutz/Trinkwassernetz: rund 6 Millionen Euro; Grundsanierung inklusiv Pflichtsanierung: rund 11,5 Millionen Euro; Vollsanierung inklusiv veränderter Raumstrukturen: rund 16 Millionen Euro) wurden die beiden ersten von einem externen Architektur- und Ingenieurbüro erstellt. Die Variante 3 stammt aus den Bewerbungsunterlagen für die damalige Sparkassenakademie-Bewerbung.

„Ferner ist die Aussage, dass Herr Buchwald, Leiter des ImmobilienService der Stadt, eine weitere Sanierungsvariante in Höhe von 4,2 Millionen Euro „eingestanden“ hätte, falsch. Es gibt die drei vor genannten Varianten.

Falsch ist im Übrigen auch, dass bei einem Umzug in das neue „Schloß-Quartier“ die Mülheimer Wohnungsbau e. G. Vermieter sein wird. Richtig ist, dass es die Fortress Immobilien AG wäre.“

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Stand: 15.12.2015

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