Rückblick: Broicher Schlossweihnacht 2016

Die Broicher Schlossweihnacht zieht Besucherinnen und Besucher in den Bann vergangener Zeiten und verzaubert mit ihrer einzigartigen Atmosphäre.Ab dem 2. Adventswochenende wurde auf Schloß Broich Weihnachten gefeiert: Eine Zeitreise ins Mittelalter erfreute – inzwischen zum 15. Mal – an allen drei Adventswochenenden im Dezember (2. bis 4., 9. bis 11. und 16. bis 18. Dezember) Besucherinnen und Besucher aus nah und fern. Allerlei mittelalterliches Spektakel sorgte für Kurzweil, auf dem Mittelaltermarkt fand sich so manches Geschenk, und als Höhepunkt wurde ein einzigartiges Krippenspiel mehrmals täglich dargeboten. Veranstaltet wird die Schlossweihnacht von CS History & Event UG in Kooperation mit der Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH (MST).

Auf der alten Karolingerfestung Schloß Broich fand man neben dem Krippenspiel in mittelhochdeutscher und lateinischer Sprache, kulinarische Genüsse aus der mittelalterlichen Küche und historische Handwerkskunst. Schlosshof und MüGa-Park waren wunderbar erleuchtet und sprachen alle Sinne an: Unzählige Fackeln und Kerzen, der Duft nach heißem Met und knusprig gegrilltem Fleisch, Geräusche des Schmieds und die Stimme der Musikanten und Gaukler versetzten die Gäste in vergangene Zeiten.
Märchenerzählerin Fabulix zog nicht nur die Kinder in ihren Bann – auf warmen Fellen waren spannende Geschichten von Elfen, Feen und Drachen – und zu später Stunde Märchen für Erwachsene zu hören. Mit eindrucksvoller Jonglage unterhielt Gaukler Jeremias und in seiner Gauklerschule weihte er die jüngsten Besucherinnen und Besucher in seine Künste ein.
Der Wissenschaftler „Dragal“ lud zu spannenden Vorträgen über die Welt des Mittelalters in die Tecklenburger Kammern ein. Dort fand man auch eine Perlenweberei und das Scriptorium und im Innenhof präsentierte der Waffenmeister sein vielfältiges Angebot.
Außerdem gewährte ein mittelalterliches Lager Einblick in vergangene Tage und wurde lebendig durch Wort, Gewand und allerlei Gerät. Musik erklang ebenfalls an allen Wochenenden: Die Gruppe „Angerspil“ bot feine Klänge auf altertümlichen Instrumenten dar, die Musiker von „Disciscimus Fogelfrey“ spielten auf mit warmen Klängen sowie einer Prise „lästerlicher Zunge“ – außerdem mit dabei war die Bardin „Hrabne“. Samstags spielte zudem die vierköpfige Band „Frendskopp“ mit ihrem Mix aus Sackpfeifen, Schalmeien und Davul.

Termine:
2. bis 4. Dezember
9. bis 11. Dezember
16. bis 18. Dezember

Öffnungszeiten:
freitags von 17 bis 21 Uhr
samstags von 13 bis 21 Uhr
sonntags von 11 bis 20 Uhr

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Stand: 21.12.2016

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