Rustikalität und Spontanität

Die junge Künstlerin Nina Tewes stellt bis zum Sommer 2002 fünf ihrer Arbeiten im Büro der Bürgermeister im Rathaus aus.

Rustikalität und Spontanität, mit diesen Attributen lässt sich die Kunst von Nina Tewes wohl am zutreffendsten beschreiben. In verschwenderischer Fülle trägt sie Dispersionsfarben auf Leinwände auf und bearbeitet sie dann mit einem Spachtel. Heraus kommen "Werke, die es vermögen, Licht in den Raum zu bringen", lobte der stellvertretende Museumsleiter Dr. Gerhard Ribbrock die Arbeiten bei der Ausstellungseröffnung im Rathaus.

"Wir wollen jungen Künstlern ein Forum geben, damit sie bekannter werden", erläuterte Bürgermeister Markus Püll. Zu sehen sind die Bilder in Raum 144 für alle Besucher der beiden Mülheimer Bürgermeister. Sondertermin kann man mit dem Bürgerbüro unter der Telefonnummer 20 08 / 4 55 13 02 ausmachen.

Parallel zu der Ausstellung im Rathaus zeigt das Max-Planck-Institut für Kohlenforschung bis Ende April unter dem Titel "augen blick‘ mal" ebenfalls Bilder der Künstlerin Nina Tewes.

Foto: Walter Schernstein 

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Stand: 20.03.2002

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