Sammeldosen für die Deutsche AIDS-Stiftung

Rote Schleife zum Welt-Aids-Tag am 01. Dezember 2010

Dank an alle Spendenden!

Weltweit leben etwa 36,7 Millionen Menschen mit HIV. Rund 2,1 Millionen kommen pro Jahr dazu. Trotz verbesserter Behandlungsmöglichkeiten und aller Erfolge in der Therapie ist noch niemand von HIV/AIDS geheilt worden. Noch lange haben nicht alle Zugang zu den lebensnotwendigen Medikamenten. Und noch immer erleben Betroffene Ausgrenzung und Stigmatisierung.

Die Deutsche AIDS-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, HIV-positiven und AIDS-kranken Menschen zu helfen. „Die Deutsche AIDS-Stiftung will die Lebensbedingungen von HIV-positiven und an AIDS erkrankten Menschen verbessern und ihr Selbstvertrauen stärken, so dass sie ein selbstverantwortliches, sinnerfülltes und sozial akzeptiertes Leben führen können“, so in der Präambel der Satzung Deutsche AIDS-Stiftung. Daneben unterstützt sie Projekte für Betroffene in Deutschland und weltweit. Ein Schwerpunkt der Projektförderung liegt im südlichen Afrika. Im Mittelpunkt der Hilfen stehen HIV-positive und aidskranke Menschen, die besonders benachteiligt sind. Gefördert werden auch Aidswaisen, schwangere HIV-positive Frauen und Familien, die besonders schwer betroffen sind. Dies ist nur möglich, weil die Stiftung in all den Jahren von Spenderinnen und Spendern, aber auch von Unternehmen, Ehrenamtlern und Förderern großzügig unterstützt wurde.

Spendendosen/1/Deutsche AIDS Stiftung/Medienhaus/Um diese bedeutenden und wichtigen Aufgaben weiterführen zu können, hat die Deutsche AIDS-Stiftung erstmals in 2009 alle Gesundheitsämter aufgerufen, Spendendosen in ihren Räumen aufzustellen. Mülheim an der Ruhr war die erste Stadt der Bundesrepublik, die eine Aufstellung von Spendendosen für die Deutsche AIDS-Stiftung innerhalb der städtischen Verwaltung gefördert und somit eine Vorreiterrolle übernommen hat. Seither unterstützt die Stadt die Deutsche AIDS-Stiftung mit der Aufstellung von Sammeldosen an unterschiedlichen Stellen in der Verwaltung.

Auch in diesem Jahr haben die Kollegen und Bürger die Möglichkeit erhalten, zu spenden. „Ich weiß, dass einige Kollegen den Wunsch nach dieser Spendenmöglichkeit gesucht haben“, sagt Dr. Frank Pisani vom Gesundheitsamt. Er hat das Projekt vom damaligen Aids-Koordinator Dr. Jürgen Schmidt übernommen, der vor Kurzem in den Ruhestand gegangen ist. "Über diese Spendenbereitschaft habe ich mich aber ebenfalls sehr gefreut."

Für das Jahr 2016 waren die Spendendosen an folgenden Ort aufgestellt:

  • Gesundheitsamt
  • Ruhrwellness GmbH, Sandstraße 154-162
  • MedienHaus
  • Bürgeragentur
  • Infotheke im Rathaus

Insgesamt sind 358,21 Euro zusammen gekommen.

"Wir möchten allen Spendern und allen Aufstellern für die freundliche Unterstützung der Spendenaktion danken. Besonderer Dank gilt der Deutschen Bank für unbürokratische und kostenneutrale Bearbeitung der Spendengelder," so Dr. Pisani.

Informationen zur Deutschen AIDS-Stiftung unter finden Sie unter http://www.aids-stiftung.de/

Kontakt


Stand: 03.02.2017

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