Schülerinnen und Schüler der Willy-Brandt-Schule "retten die Welt"

Drei Tage lang schlüpfen rund 50 Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe der Willy-Brandt-Schule in die Rolle von Staatsoberhäuptern, Oppositionsführern und Wirtschaftsministern.

Im Rahmen des interaktiven Simulationsspiels zu Politik und internationaler Sicherheit (POL&IS) machen sie im Ratssaal der Stadtverwaltung "aktive Weltpolitik".

Unterstützt von zwei Jugendoffizieren der Bundeswehr lernen die jungen Mülheimerinnen und Mülheimer wie Weltpolitik funktioniert und wie schnell es dabei durch Fehlentscheidungen zu Krisen kommen kann.

"Ich hoffe, dass ihr auf diese Weise Lust auf Politik, auf das Mitgestalten bekommt und ihr euch auch in Mülheim einmischt," stellte Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld bei der Begrüßung der "Jungpolitiker" fest. Erdkundelehrer Mathias Kocks hatte den Kontakt zur Bundeswehr hergestellt, die gerne bereit war, in Mülheim das Simulationsspiel zu präsentieren.

Unser (Schernstein-)Foto zeigt v.l.n.r. Lehrer Thomas Bremkes, Kapitänleutnant Benjamin Wittekind, Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld und Initiator Mathias Kocks

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Stand: 20.12.2004

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