Schulverwaltung stellt klar: Schulorganisatorische Maßnahmen sind erste Planungsüberlegungen
Aufgrund der aktuellen Presseberichterstattung sowie den Rückmeldungen aus den Mülheimer Schulen und der Mülheimer Elternschaft möchte die Verwaltung noch einmal deutlich darauf hinweisen, dass es sich bei den diskutierten schulorganisatorischen Maßnahmen um erste Planungs-überlegungen der Verwaltung handelt.
Wie bereits vom zuständigen Schuldezernenten auch gegenüber den Schulen dargestellt, handelt es sich um einen offenen Prozess mit den Schulen und der Politik, in deren Verlauf auch alternative Überlegungen gleichberechtigt neben den Überlegungen der Verwaltung in den Diskussionsprozess eingebracht werden können.
Zur Zeit sind die Schulen aufgefordert, ihre Stellungnahmen bis zum 16. Februar 2007 an die Verwaltung abzugeben. Diese Stellungnahmen werden den zuständigen parlamentarischen Gremien zur Beratung zur Verfügung gestellt, d. h.: Bis zu einer endgültigen politischen Beschlussfassung, voraussichtlich im Juni des Jahres, ist keine Schule aufgelöst.
Für die Hauptschule an der Kleiststraße, für die Mitte Februar das Anmeldeverfahren für das kommende Schuljahr ansteht, bedeutet dies konkret: Es können selbstverständlich Anmeldungen entgegengenommen werden, die angemeldeten Schüler können, sofern eine Klasse gebildet werden kann, ihre Schullaufbahn an dieser Schule beenden.
Im Rahmen der am Montag stattfindenden Bildungskonferenz unter der Leitung von Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld wird die Verwaltung die Planungen und den weiteren Ablauf darstellen.
Vollversammlung der Bildungskonferenz zum Thema: "Grundschulstandorte in Mülheim an der Ruhr - was kann sich ändern?", am kommenden Montag um 19.00 Uhr in der Städtischen Realschule Stadtmitte, Oberstraße 92-94. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen.
Kontakt
Stand: 18.01.2007













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