Archiv-Beitrag vom 06.01.2016Segen für das Rathaus

Am 5. Januar 2016 statteten die Sternsinger dem Rathaus einen Besuch ab. Die knapp 20 Kinder kamen diesmal aus den katholischen Kirchengemeinden St. Elisabeth, St. Joseph, Heilig Geist, St. Theresia vom Kinde Jesu, St. Mariae Geburt und St. Engelbert, in Begleitung von Pastor Herbert Rücker und dem Vorsitzenden des Stadtkatholikenrates Rolf Völker sowie vielen Elternteilen. Die Delegationen wurden im Standesamtsfoyer von Oberbürgermeister Ulrich Scholten, den beiden Bürgermeisterinnen Margarete Wietelmann und Ursula Schröder sowie Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort empfangen und herzlich begrüßt.

Oberbürgermeister Ulrich Scholten begrüßt gemeinsam mit Bürgermeisterin Margarete Wietelmann, Bürgermeisterin Ursula Schröder und Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort die Sternsinger aus fünf katholischen Gemeinden im Standesamtsfoyer. 05.01.2016 Foto: Walter Schernstein

Fotos: Walter Schernstein

Dort wurde zunächst gemeinsam gesungen bevor die Sternsinger ihren Segen „20 * C + M + B + 16“ (die Zahlen stehen für das Jahr 2016; C + M + B steht für „Christus Manionem Benedicat“ = Christus segne dieses Haus) unter anderem über die Bürotür des Oberbürgermeisters klebten und ihre Segenssprüche aufsagten.

Oberbürgermeister Ulrich Scholten begrüßt gemeinsam mit Bürgermeisterin Margarete Wietelmann, Bürgermeisterin Ursula Schröder und Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort die Sternsinger aus fünf katholischen Gemeinden im Standesamtsfoyer. Über der Bürotür von Oberbürgermeister Ulrich Scholten wird der Segen der Sternsinger angebracht. 05.01.2016 Foto: Walter Schernstein

Ulrich Scholten lobte das Engagement: „Ich danke euch für den Besuch. Diese schöne Tradition ist ein wichtiges Zeichen. Sich für andere einzusetzen ist heute bedeutender denn je.“

Pastor Rücker, der die Aktion seit Jahren begleitet, betonte, dass das Weihnachtsfest insbesondere die gegenwärtige Lebenssituation der Menschen auf der Flucht zeigt. Letztes Jahr wurden in Deutschland ungefähr eine Million Flüchtlinge aufgenommen. In Relation dazu gab Pastor Rücker die Zahl der elternlosen Kinder in Afrika, die auf der Flucht sind, an: 60 Millionen! Sich um die Menschen auf der Flucht zu kümmern, sei eine „besondere Aufgabe“ für Politik und Gesellschaft, sagte Rücker. Auch das Kindermissionswerk setzt sich dafür ein.

Oberbürgermeister Ulrich Scholten begrüßt gemeinsam mit Bürgermeisterin Margarete Wietelmann, Bürgermeisterin Ursula Schröder und Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort die Sternsinger aus fünf katholischen Gemeinden im Standesamtsfoyer. 05.01.2016 Foto: Walter Schernstein

„Respekt für dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit“

Respekt für dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit! So lautet das Motto der 58. Aktion Dreikönigssingen, an der sich die Mädchen und Jungen als Sternsinger und zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in mehr als 10.000 Pfarrgemeinden beteiligen. Rund 330.000 Sternsinger und rund 90.000 jugendliche und erwachsene Begleitende in Deutschland bringen ihren Segen zu den Menschen und sammeln Spenden für benachteiligte Kinder in aller Welt.
In diesem Jahr möchten die Sternsinger darauf aufmerksam machen, wie wichtig gegenseitiger Respekt ist. Viel zu oft werden Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt respektlos behandelt – auch in Bolivien, dem diesjährigen Beispielland.

Oberbürgermeister Ulrich Scholten begrüßt gemeinsam mit Bürgermeisterin Margarete Wietelmann, Bürgermeisterin Ursula Schröder und Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort die Sternsinger aus fünf katholischen Gemeinden im Standesamtsfoyer. 05.01.2016 Foto: Walter Schernstein

Weitere Informationen zur diesjährigen Aktion finden Sie auf der Seite des Kindermissionswerk „Die Sternsinger“.

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Stand: 10.01.2017

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