Siemens-Mitarbeiter spenden 11.500 Euro an das Projekt "Familienstart"
In einer großen Spendenaktion haben die Mitarbeiter des Siemens Dampfturbinen- und Generatorenwerks in Mülheim Geld für das Projekt "Familienstart" gesammelt. Die von der Standortleitung großzügig aufgerundete Summe in Höhe von 11.500 Euro nahm die Oberbürgermeisterin der Stadt Mülheim und Schirmherrin des Projektes, Dagmar Mühlenfeld, heute dankend entgegen.

Spende Siemens. Übergabe einer Spende von 11.500 Euro für das Projekt "Familienstart", einem Kooperationsprojekt zwischen der Caritas und dem Centrum für bürgerschaftliches Engagement (CBE). Von links: Karl-Heinz Behrens, Reinhold Kaltenkirchen (beide Siemens), Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld, Martina Pattberg, Margret Zerres (Beide Caritas) und Andrea Hankeln (CBE).
Foto: Walter Schernstein
Gestartet wurde die Spendenaktion beim diesjährigen Sommerfest für die Mitarbeiter der Siemens Power Generation (PG) in Mülheim. "Bei der Entscheidung, welches Projekt wir unterstützen, war uns wichtig, dass die Spendengelder einer lokalen Initiative zugute kommen", unterstrich Karl-Heinz Behrens, von der Standortleitung PG Mülheim, das Engagement. Als Kooperationsprojekt zwischen der Caritas und dem Centrum für bürgerschaftliches Engagement (CBE) ist "Familienstart" auch in der Initiative "Lokales Bündnis für Familie" der Stadt Mülheim verankert. Ziel der Initiative ist es, die Stadt kinder- und familienfreundlicher zu gestalten.
In dem Projekt geht es vor allem darum, Ehrenamtliche zu finden, die jungen Familien oder allein stehenden Müttern Unterstützung bieten möchten. Schon bei der Schwangerschaftsberatung können die Mitarbeiter der Caritas so, wenn sie Probleme im Umfeld der Betroffenen abzeichnen, für professionelle oder auch ehrenamtliche Unterstützung sorgen.
"Wir sind dankbar für diese großzügige und bislang größte Einzelspende, die wir erhalten haben", freute sich Margret Zerres, stellvertretende Geschäftsführerin der Caritas Sozialdienste. "Damit können wir zum einen die Schulungen für die Ehrenamtlichen finanzieren, und auch die Betroffenen direkt unterstützen" so Zerres weiter.
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Stand: 30.11.2006













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