Sonntagsgespräch mit der Oberbürgermeisterin: Neues zur Ruhrpromenade
Mülheim wächst ans Wasser, und die Ruhrpromenade nimmt Gestalt an. Am Hafenbecken wird kräftig gebaut, und der Investor von Baufeld I, Condor Wessels, hat gerade seinen Bauantrag eingereicht. Anfang des nächsten Jahres können die Bagger mit ihrer Arbeit beginnen. Wie es schon bald im Bereich des Stadthafens aussehen wird, stellte Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld im Rahmen ihres Sonntagsgesprächs am 13. Dezember 2009 den Bürgern und Bürgerinnen in der Stadthalle vor.
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Baudezernentin Helga Sander und ihr Referent Klaus Beisiegel präsentierten neue Bilder und Animationen vom künftigen Blick auf den Stadthafen. Sie stellten sich gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld den neugierigen und durchaus auch kritischen Fragen aus dem Publikum. Diese reichten von "Warum fließt der Rumbach nicht ins Hafenbecken?" bis zu "Was passiert mit dem ehemaligen Arbeitsamt und der AOK?" OB Mühlenfeld betonte, dass die Stadt trotz der Diskussion um einen möglichen Fachhochschul-Standort am Ruhrufer voll im Zeitrahmen liege. Klaus Beisiegel erläuterte, dass die Stadt kein Geld in Hochbauten stecke und für die Arbeiten im Bereich des Tiefbaus und für die Verkehrsplanung hohe zweckgebundene Fördermittel vom Land erhalte.
Fotos: Walter Scherstein
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Kontext
- Sonntagsgespräch 13.12.2009, Stadthalle: RUHRPROMENADE - MÜLHEIMS NEUER WEG ANS WASSER (Dateigröße: 1843 KB/-typ: pdf)
Stand: 04.01.2010







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