Spielstationen in der City
Spielend die Innenstadt erobern...Seit August 1999 läuft die "Spielzeit" auf der Schloßstraße auf fünf neuen von kleinen Wasserläufen umflossenen Spielinseln.
Mit Begeisterung haben die Kinder sie erobert - bei den "Wasserhüten" und der "Pyramide" werden Bewegungsabläufe bewundert, im "Kinderforum" Pause gemacht und auf den Säulen des Hopscotch mit dem notwendigen Lärm getobt. "Himmel und Hölle" sind noch entdeckungsbedürftig - dass man durch Hüpfen auf den einzelnen Metallplatten etwas in Bewegung bringt, muss immer wieder neu probiert werden.
Damit hat das Spielwegekonzept der Innenstadt neue Höhepunkte erreicht. Seit 1996 wird daran gearbeitet.
Begonnen wurde mit den "Wechselbildsäulen" auf der Leineweberstraße.
1997 installiert, wurden mit dem Umbau der Wallstraße "Wasserprisma", "Wassersäule" und zwei Rufsäulen das "Büchsentelefon" aus der Kindheit in Hightech-Ausführung.
Nach dem Bauende auf der Schloßstraße kamen 1999 die Kreisel und Balancierspiele, auf denen schon vor dem Schloßstraßenumbau dort Kinder turnten, an neue Plätze auf der Leineweberstraße.
Mit den goldenen Metalltieren auf dem Kurt-Schumacher-Platz und noch geplanten Spielpunkten in den Ostruhranlagen, auf dem Museumshof, in der Schollenstraße und am Löhberg wird Mülheims Innenstadt als zu erreichendes Ziel einen Rundspielweg mit über 30 spannenden und phantasievollen Spielpunkten bieten.
Plan: Standort der Spielgeräte
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Stand: 14.12.2011













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