Archiv-Beitrag vom 26.03.2015Sportliche Herausforderung für ehrenamtliche Jugendliche

Über Klettern die soziale Verantwortung lernen

In Kooperation mit dem Alpenverein Sektion Mülheim an der Ruhr und dem Familiennetzwerk Heißen wurden bereits seit April 2014 mehrere Kletter-Workshops und -Aktionen für Heißener Schüler durchgeführt.
Durch Spendengelder der Volksbank Rhein-Ruhr hatten nun auch zehn Jugendliche, die sich während ihrer Freizeit ehrenamtlich um Kinder des Friedrich-Wennmann-Hauses kümmern, die Möglichkeit, ihr Können im Kletterzentrum Neoliet zu testen. Sie wurden betreut von einer Fachübungsleiterin und zwei Kletterbetreuern des Deutschen Alpenvereins (DAV) der Sektion Mülheim an der Ruhr.

Sportliche Herausforderung für ehrenamtliche Jugendliche: Über Klettern soziale Verantwortung lernen

Beim Klettern kann jeder seine persönlichen Grenzen abstecken und Schritte tun, die direkt zum Erfolg führen. Und so waren auch diese Jugendlichen neugierig und gespannt, ihre Fähigkeiten auszuprobieren. Von anfänglichen "Ängsten" mit der Höhe bis hin zu "Durchstartern", die direkt auf eine Höhe von 15 Meter hinaufstiegen, alle Teilnehmenden machten nach und nach ihre ganz persönlichen Erfahrungsschritte.

Neben der sportlichen Herausforderung beim Klettern bietet dieser Sport auch im Bereich der sozialen Verantwortung viele Möglichkeiten. Die Teilnehmenden profitierten hier von der großen Erfahrung der Betreuer, die auch durch ihr großes soziales Engagement untereinander überzeugten. So ließen die verschiedensten Boulderspiele den sportlichen Ehrgeiz nicht vermissen und das Miteinander bedeutete viel Spaß für alle. Muskelkater wird der eine oder  die andere bekommen haben, aber alle haben einen tollen Nachmittag mit schönen Erfahrungen mitgenommen.

„Unseren Betreuern Tim und Norbert und auch mir hat der Nachmittag riesig Spaß gemacht, und den Jugendlichen des Friedrich-Wennmann-Hauses war am Dank die Begeisterung zu entnehmen“, so Andrea  Neugebauer vom Alpenverein. Auch Isabelle Wojcicki, Familiennetzwerk Heißen, freute sich über ein so erfolgreiches Projekt, „Es war wunderbar, dass so viele Kinder und Jugendliche an dem Projekt teilnehmen konnten und dass auch noch die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung im Mai in den Genuss kommen wird.“

Der Dank des Familiennetzwerks gilt der Volksbank Rhein-Ruhr, ohne deren finanzielle Unterstützung der Kletter-Schwerpunkt in Heißen nicht hätte angeboten werden können.

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Stand: 26.03.2015

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