Sprengstoffschein

Umgang mit gefährlichem Sprengstoff (c)s.media/PIXELIODiese Erlaubnis ist für den Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen sowie bei deren Erwerb oder Beförderung erforderlich.

Sie benötigen eine Erlaubnis nach § 27 Sprengstoffgesetz (SprengG), wenn Sie Patronen laden, wiederladen und auseinander nehmen (delaborieren) oder Sie mit Vorderladerwaffen (Laden mit Schwarzpulver) umgehen.

 

Unterlagen

Unterlagen

Um eine Erlaubnis nach § 27 SprengG erhalten zu können, muss zuerst das Bedürfnis nachgewiesen werden.

Liegt dieses vor, ist die Teilnahme an einem staatlich anerkannten Lehrgang gem. § 32 der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz (1.SprengV) vorgeschrieben. Die hierfür nötige Unbedenklichkeitsbescheinigung sollte so früh wie möglich beantragt werden, da die Prüfung der Zuverlässigkeit ca. sechs bis acht Wochen in Anspruch nimmt.

Nach erfolgreicher Teilnahme an einem Lehrgang kann im Anschluß die Erlaubnis ausgestellt werden.

 

Gebühren

Gebühren

Die Gebühr für die Erstausstellung der Erlaubnis nach § 27 SprengG beträgt zurzeit 100,- Euro. Für jede Verlängerung werden Gebühren in Höhe von 80,- Euro fällig. Die Unbedenklichkeitsbescheinigung kostet 50,00 Euro.

Bitte beachten Sie unbedingt, dass die Verlängerung der Erlaubnis nach § 27 SprengG drei Monate vor Ablauf der Gültigkeit bei der Behörde beantragt werden muss, um Nachteile zu vermeiden!

 

Kontakt

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Stand: 25.02.2016

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