Stadt startet erneut Bürgerumfrage

7000 repräsentativ ausgewählte Bürger und Bürgerinnen erhalten in den nächsten Tagen Post von der Stadt. Ihre Meinung ist gefragt, wenn es zum Beispiel um die Beurteilung ihrer Stadt, ihres Stadtteils oder ihres Wohnviertels geht. Damit verfolgt Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld konsequent ihr Versprechen, die Bürgerschaft stärker an den Entscheidungen zur Entwicklung ihrer Stadt zu beteiligen. "Die Mülheimer und Mülheimerinnen wissen am besten selbst, wo wir bereits gut aufgestellt sind und wo es aktuell Probleme gibt", so die Oberbürgermeisterin.

Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld

Der Fragebogen bietet auch die Möglichkeit, Erwartungen im Zusammenhang mit dem Stadtentwicklungsprojekt Ruhrbania zu formulieren. "Davon erhoffen wir uns positive Impulse für die weitere Arbeit", betont Dagmar Mühlenfeld. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen können zudem Stellung beziehen zu den Dienstleistungen des Gesundheitsamtes, zum Beispiel zum Ausbau von Präventionsmaßnahmen, die zu einer gesunden Lebensweise beitragen und mit denen Krankheiten vorgebeugt werden kann. Auch das Thema Klimawandel findet sich in der Umfrage wieder. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden gefragt, wodurch wir ihrer Meinung nach vor Ort zum Klimaschutz beitragen können.

"Die Antworten werden die Stadt dabei unterstützen, Planungen und Maßnahmen zielgenau an den Bedürfnissen der Bürger und Bürgerinnen auszurichten", erklärt Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld. "Damit dies gelingt, ist jede einzelne Meinung wichtig." Die OB appelliert deshalb an alle Mülheimer und Mülheimerinnen, die den Fragebogen erhalten, diesen auch auszufüllen und im beiliegenden Antwortumschlag kostenlos zurückzusenden.

Alle eingehenden Antworten werden vertraulich behandelt. Die an der Auswertung der Umfrage beteiligten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Statistikstelle sind in besonderer Weise dem Datenschutz verpflichtet. Die Antworten werden außerdem nicht mit den Namen der Befragten verknüpft. Eine Verbindung der Fragebogennummern zu den Adressen wird nach ca. 3 Wochen nur für den Versand einer Erinnerung hergestellt. Die Anonymität der Antwort ist jedoch zu jeder Zeit sichergestellt. Alle Antworten werden in einer Datei erfasst, die von Mitarbeitern des Stabes "Kommunale Entwicklungsplanung und Stadtforschung" wissenschaftlich ausgewertet wird. Erste Ergebnisse werden Anfang des nächsten Jahres vorliegen und dann veröffentlicht.

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Stand: 16.11.2007

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