Archiv-Beitrag vom 18.01.2013Stiftung der Sparda-Bank West fördert "SchauplatzStadt"

Nach den erfolgreichen Kooperationen im Rahmen der Ausstellungen „Träumender und Sehender“ in 2011 mit Werken von Werner Gilles und „RaumZeichnungen“ mit Caroline Bayer und Silke Schatz in 2012 kooperiert die Sparda-Stiftung nun zum dritten Mal mit dem Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr. Gefördert wird die Ausstellung „Schauplatz Stadt“, die vom 17. März bis 2. Juni 2013 zu sehen sein wird.

Im Vorfeld der Ausstellung wird die in Berlin lebende Künstlerin Pia Linz ihr „Atelier“ im Mülheimer Einkaufszentrum FORUM errichten und über den Zeitraum von vier Wochen „live“ ein Kunstwerk für die Ausstellung anfertigen.

Auftakt der Ausstellung SCHAUPLATZ STADT. V.l. Pia Linz, Günter Draken, Filialleiter der Sparda-Bank West Filiale Mülheim, Dr. Beate Reese, Museumsleiterin, Ursula Wißborn, Vorstand der Stiftung und Eberhard Uhl, Assistent des Forum Center-Managers. Galerie im FORUM City. 17.01.2013 Foto: Walter Schernstein

Auftakt der Ausstellung SCHAUPLATZ STADT. V.l. Pia Linz, Günter Draken, Filialleiter der Sparda-Bank West Filiale Mülheim, Dr. Beate Reese, Museumsleiterin, Ursula Wißborn, Vorstand der Stiftung und Eberhard Uhl, Assistent des Forum Center-Managers auf der Galerie im FORUM City. (Fotos: Walter Schernstein)

„Es ist toll, dass die Künsterlin diesen spannenden Entstehungsprozess für alle zugänglich und sichtbar macht. Wir sind schon sehr gespannt auf die fertige Arbeit.“, so Ursula Wißborn, Vorstand der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West.

SCHAUPLATZ STADT. V.l. Ursula Wißborn, Vorstand der Stiftung, Dr. Beate Reese, Museumsleiterin, Günter Draken, Filialleiter der Sparda-Bank West Filiale Mülheim, Pia Linz. Galerie im FORUM City. 17.01.2013 Foto: Walter Schernstein

Ihrem Motto „entdecken, handeln, fördern“ entsprechend, engagiert sich die Stiftung seit 2004 zugunsten des Gemeinwohls in Nordrhein-Westfalen und setzt sich damit für ein lebendiges künstlerisches, kulturelles und soziales Miteinander verschiedener gesellschaftlicher Gruppen ein. Notwendigkeit, Nachhaltigkeit und Langfristigkeit sind dabei wesentliche Kriterien bei der Wahl der zu fördernden Projekte.

Vielfältiges Förderspektrum

Insgesamt ist das Förderspektrum der Sparda-Stiftung bewusst sehr weit gefasst. Zum Beispiel werden jedes Jahr ein oder mehrere Kunstvereine in NRW gefördert, um die regionale Kunstszene zu stärken. So erhalten in diesem Jahr der MMIII Kunstverein Mönchengladbach und der Kölnische Kunstverein die Sparda-Kunstvereinförderung NRW.

Im kulturellen Bereich betreibt die Stiftung unter anderem mit dem Sparda-MusikNetzWerk musikalische Bildungsarbeit in Kooperation mit dem Landesverband der Musikschulen in NRW. Bei sozialen Projekten liegt der Fokus auf den jüngsten Mitgliedern der Gesellschaft. Aktuell fördert die Stiftung das Projekt „Klein ganz groß!/Gesundheit macht stark“ des Deutschen Kinderschutzbundes zum Thema Kindergesundheit.

Kontakt


Stand: 18.01.2013

[schließen]

Fehler melden

Sie haben einen Fehler gefunden? Bitte teilen Sie ihn uns mit. Ein Redakteur wird sich umgehend darum kümmern.

Ihre Nachricht

Sicherheitscode (Was ist das?)

 

Teilen | Drucken | PDF-Version | RSS-Feed | Fehler melden

Transparenter Pixel