Tag der Mülheimer Hilfsorganisationen am 26. April 2009

 

Mit dem Tag der Hilfsorganisationen wurden die Sommeraktivitäten im MüGa-Park und im Stadthallen-Garten eingeleitet.

 

Das Plakat zum Tag der Mülheimer Hilfsorganisationen 2009

 

 

Auf dem MüGa-Fest am Sonntag, 26. April, präsentierten sich Freiwillige Feuerwehr, DRK, DLRG, Malteser, JUH, THW und Notfallseelsorge mit Informationsständen und großen Rettungsübungen - sowohl zu Lande als auch zu Wasser - und gaben einen Einblick in ihre oft lebensrettende Arbeit.

 

 

 

 

 

Mit dem Tag der Hilfsorganisationen wurden die Sommeraktivitäten im MüGa-Park und im Stadthallen-Garten eingeleitet. Freiwillige Feuerwehr, DRK, DLRG, Malteser, JUH, THW und Notfallseelsorge und gaben einen Einblick in ihre oft lebensrettende Arbeit.

Schon vor zwei Jahren war diese Veranstaltung auf dem Gelände der MüGa ein Publikums-erfolg. So sollte es auch dieses Mal wieder sein. Die Vorbereitungen zogen sich über mehrere Monate, unter Federführung der Berufsfeuerwehr wurden in vielen Treffen und Besprechungen geplant und organisiert. 

Schon vor zwei Jahren war diese Veranstaltung auf dem Gelände der MüGa ein Publikumserfolg.  So sollte es auch dieses Mal wieder sein. Die Vorbereitungen zogen sich über mehrere Monate, unter Federführung der Berufsfeuerwehr wurden in vielen Treffen und Besprechungen geplant und organisiert.

Die Veranstaltung begann um 11.00 Uhr. Während sich auf der MüGa-Wiese zwischen Schloß Broich und Ringlokschuppen die Hilfsorganisationen mit ihren Jugendorganisationen präsentierten, war das Gelände am Stadthallen-Garten der Freiwilligen Feuerwehr und der Jugend des DRK vorbehalten. Die Wasserübungen von DLRG, Wasserwacht und THW wurden natürlich auf der Ruhr vor der Stadthalle abgehalten. 

Die Wasserübungen von DLRG, Wasserwacht und THW wurden natürlich auf der Ruhr vor der Stadthalle abgehalten. Während sich auf der MüGa-Wiese  zwischen Schloss Broich und Ringlokschuppen die Hilfsorganisationen mit ihren Jugendorganisationen präsentierten, war das Gelände am Stadthallen-Garten der Freiwilligen Feuerwehr und der Jugend des DRK vorbehalten.

Spannend waren die Vorführungen einer patientengerechten Rettung aus zwei Schrott-Pkws. Die Verletzten wurden von Helfern der Freiwilligen Feuerwehr befreit und den verschiedenen Sanitätsdiensten übergeben.

Höhepunkte waren an beiden Tagen jedoch die Großübungen mit einem sogenannten Massenanfall von Verletzten. Um diese große Anzahl von Verletzten zu erfassen, zu versorgen und zu transportieren waren fast 120 Helfer aller Organisationen notwendig.

Ein buntes Rahmenprogramm für Groß und Klein mit sogenannten "Walk Acts" und Livemusik mit der Cover-Rockband Outback auf der Bühne an der Drehscheibe und Aktionen auf dem Stadthallengarten sorgten außerdem für Unterhaltung. Kabarettistisch wurde es mit den verrückten "Neandertalern" oder "Außerirdischen".

Das beliebte Kistenklettern bei der Freiwilligen Feuerwehr und das Spielmobil der AWO waren ebenfalls vor Ort. Für das leibliche Wohl und kühle Getränke am Bierwagen war selbst-verständlich gesorgt.

Die Verletzten wurden von Helfern der Freiwilligen Feuerwehr befreit und den verschiedenen Sanitätsdiensten übergeben. Als Verletztendarsteller fungierte eine professionelle Gruppe von der JUH Mülheim sowie zirka 20 Kinder, die spontan zum Mitmachen eingeladen wurden. 

Höhepunkte waren an beiden Tagen jedoch die Großübungen mit einem sogenannten Massenanfall von Verletzten. Hier wurde ein Schadensereignis mit zu 50 Verletzten simuliert. Als Verletztendarsteller fungierte eine professionelle Gruppe von der JUH Mülheim sowie zirka 20 Kinder, die spontan zum Mitmachen eingeladen wurden. Um diese große Anzahl von Verletzten zu erfassen, zu versorgen und zu transportieren waren fast 120 Helfer aller Organisationen notwendig.

Wie immer fand die Veranstaltung bei allen Beteiligten großen Anklang und zeugte erneut von der in Mülheim gelebten guten Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen.    Spannend waren die Vorführungen einer patientengerechten Rettung aus zwei Schrott-Pkws. Die Verletzten wurden von Helfern der Freiwilligen Feuerwehr befreit.

Wie immer fand die Veranstaltung bei allen Beteiligten großen Anklang und zeugte erneut von der in Mülheim gelebten guten Zusammenarbeit der sieben Hilfsorganisationen, DRK, DLRG, Freiwillige Feuerwehr, Malteser, JUH, THW und Notfallseelsorge. 

Fotos: Frank Langer, DRK 

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Stand: 12.05.2009

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