Tag der offenen Tür 2008

Ihren diesjährigen "Tag der offenen Tür" veranstaltete die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr am Sonntag, 24. August 2008 von 10 bis 17 Uhr auf dem Gelände der Hauptfeuerwache an der Aktienstraße 58. 

 

Die 100 Feuerwehrhelme für die kleinen Besucher waren am Mittag bereits alle vergriffen. Die Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr und die erst im letzten Jahr gegründete Jugendfeuerwehr luden zum gemeinsamen Tag der offenen Tür ein. Hier sollten sie den großen und kleinen Mülheimer Bürgern die Feuerwehr zum Anfassen präsentieren und ihren Leistungsstand in Übungen vorführen.

Die Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr und die erst im letzten Jahr gegründete Jugendfeuerwehr luden zum gemeinsamen Tag der offenen Tür ein. Hier sollten sie den großen und kleinen Mülheimer Bürgern die Feuerwehr "zum Anfassen" präsentieren und ihren Leistungsstand in Übungen vorführen. 

 

Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr boten eine umfangreiche Fahrzeug- und Geräteausstellung sowie verschiedene Übungen an. So wurde ein PKW-Unfall nachgestellt und eine eingeklemmte Person von der Freiwilligen Feuerwehr patientengerecht gerettet.

Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr boten eine umfangreiche Fahrzeug- und Geräteausstellung sowie verschiedene Übungen an. So wurde ein PKW-Unfall nachgestellt und eine eingeklemmte Person von der Feiwilligen Feuerwehr "patientengerecht" befreit. Im Rahmen einer Löschübung der Berufsfeuerwehr wurde eine Person vom 25 Meter hohen, mit Nebel "verrauchten" Schlauchturm über den Korb einer Drehleiter gerettet.

 

Im Rahmen einer Löschübung wurde eine Person vom 25 Meter hohen, mit Nebel verrauchten Schlauchturm gerettet. Auch die erst im letzten Jahr neu gegründete Jugendfeuerwehr führte einen Löscheinsatz vor und stellte unter Beweis, was die Jungen und Mädchen in den vergangenen Monaten bereits gelernt haben.

Auch die erst im letzten Jahr neu gegründete Jugendfeuerwehr führte einen Löscheinsatz vor und stellte unter Beweis, was die Jungen und Mädchen in den vergangenen Monaten bereits gelernt haben. 

 

Das die Feuerwehr nichts von ihrer Faszination verloren hat, bewiesen mehrere tausend Besucher, darunter, wie immer, viele Kinder.

Über 80 freiwillige Helfer von Jugendfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und Berufsfeuerwehr sorgten zusammen mit der diensthabenden Wachabteilung für eine äußerst gelungene Veranstaltung.

Der Tag der offenen Tür war nicht zuletzt auch wieder einmal eine gute Gelegenheit, auf die Gefahren im Umgang mit Feuer und die Möglichkeiten sich zu schützen, hinzuweisen. So konnten sich die Besucher über Rauchmelder, Feuerlöscher und den Brandschutz im privaten Bereich beraten lassen. 

 

 Im Rahmen einer Modenschau wurden die verschiedenen Uniformen und Schutzanzüge der Feuerwehr gezeigt. Im Rahmen einer Modenschau wurden die verschiedenen Uniformen und Schutzanzüge der Feuerwehr gezeigt.

Im Rahmen einer "Modenschau" wurden die verschiedenen Uniformen und Schutzanzüge der Feuerwehr gezeigt. Große und kleine Besucher durften diese Ausrüstung anprobieren, selbst einmal in die Feuerwehrstiefel schlüpfen, den Feuerwehrhelm aufsetzen oder sich das Atemschutzgerät anlegen. 

 

Über eine Hakenleiter kletterten 3 Feuerwehrleute synchron die Fassade hoch und setzten sich im dritten Obergeschoss auf die Fensterbank. Nach einem kurzen, aber verdienten Beifall stiegen die drei dann auf dem gleichen Weg wieder hinunter.

Für Kinder fanden mehrfach Brandschutzerziehungen statt. Hier durfte, wer wollte, mit einem Streichholz eine Kerze anzünden oder mit der Telefonanlage den Feuerwehr-Notruf

Über eine Hakenleiter kletterten 3 Feuerwehrleute synchron die Fassade hoch und setzten sich im dritten Obergeschoss auf die Fensterbank. Nach einem kurzen, aber verdienten Beifall stiegen die drei dann auf dem gleichen Weg wieder hinunter.

 

Große und kleine Besucher durften diese Ausrüstung anprobieren, selbst einmal in die Feuerwehrstiefel schlüpfen, den Feuerwehrhelm aufsetzen oder sich das Atemschutzgerät anlegen. Wer selbst einmal mit einem richtigen Strahlrohr löschen wollte, konnte dies am Spritzhäuschen der Jugendfeuerwehr probieren.

Für Kinder fanden mehrfach Brandschutzerziehungen statt. Hier durfte, wer wollte, mit einem Streichholz eine Kerze anzünden oder mit der Telefonanlage den Feuerwehr-Notruf "112" anrufen. Wer selbst einmal mit einem richtigen Strahlrohr löschen wollte, konnte dies am Spritzhäuschen der Jugendfeuerwehr probieren.  

 

Wer nach dem Erklettern von zehn Mineralwasser-Kisten und mehr das Gleichgewicht verlor, wurde anschließend im Rettungsgurt an der Drehleiter wieder sanft zu Boden gebracht.

Das die Feuerwehr nichts von ihrer Faszination verloren hat, bewiesen mehrere tausend Besucher, darunter, wie immer, viele Kinder.

Wer nach dem Erklettern von zehn oder mehr Mineralwasser-Kisten das Gleichgewicht verlor, wurde anschließend im Rettungsgurt an der Drehleiter wieder sanft zu Boden gebracht. 

 

Da 95 % aller Feuerwehreinsätze im Rettungsdienst gefahren werden, durfte die Vorführung von Kranken-, Rettungswagen und Notarzt-Einsatzfahrzeug nicht fehlen. Zusätzlich wurden die medizinischen Geräte erklärt und wer mochte, durfte sich auch einmal auf der Krankentrage festschnallen lassen. So konnten sich die Besucher über Rauchmelder, Feuerlöscher und den Brandschutz im privaten Bereich beraten lassen.

Da 95 % aller Feuerwehreinsätze im Rettungsdienst gefahren werden, durfte die Vorführung von Kranken-, Rettungswagen und Notarzt-Einsatzfahrzeug nicht fehlen. Zusätzlich wurden die medizinischen Geräte erklärt und wer mochte, durfte sich auch einmal auf der Krankentrage festschnallen lassen. 

 

Beim Luftballonwettbewerb beteiligten sich allein 1000 Kinder. Einer der Gewinne für den am weitesten fliegenden Ballon wird eine Fahrt im Korb der Feuerwehr-Drehleiter sein. Normalerweise heben diese Luftkissen Lasten bis zu einem Gewicht von mehreren Tonnen.

Das die Feuerwehr nichts von ihrer Faszination verloren hat, bewiesen mehrere tausend Besucher, darunter, wie immer, viele Kinder. Beim Luftballonwettbewerb beteiligten sich allein 1000 Kinder. 100 Feuerwehrhelme eines Anbieters von Feuerwehrzubehör für die kleinen Besucher waren am Mittag bereits alle vergriffen.  

 

Bei angenehmem Sonnenschein ließen sich die meisten noch ein kühles Getränk vom Schankwagen und ein Würstchen oder Steak vom Grill schmecken. Kaffee und selbstgebackener Kuchen wurden von den Müttern und Vätern der Jugendfeuer angeboten und fanden reißenden Absatz. Der Tag der offenen Tür war nicht zuletzt auch wieder einmal eine gute Gelegenheit, auf die Gefahren im Umgang mit Feuer und die Möglichkeiten sich zu schützen, hinzuweisen.

Bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein ließen sich die meisten noch ein kühles Getränk vom Schankwagen und ein Würstchen oder Steak vom Grill schmecken. Kaffee und selbstgebackener Kuchen wurden von den Müttern und Vätern der Jugendfeuerwehr angeboten und fanden reißenden Absatz. 

Über 80 freiwillige Helfer von Jugendfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und Berufsfeuerwehr sorgten zusammen mit der diensthabenden Wachabteilung für eine äußerst gelungene Veranstaltung.

Darin waren sich die Besucher und alle beteiligten Feuerwehrfrauen und –Männer einig. 

 

Fotos: Ewald Koschut, Berufsfeuerwehr

Rückblick Tag der offenen Tür 2007

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Stand: 28.08.2008

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