Charrette I - Untere Schloßstraße

Plan vom Standort: Untere Schloßstraße

Zwei Einzelhandelsmagneten – das Kaufhofgebäude und das Einkaufszentrum „City-Center“ (heute „Forum“) verbunden durch die Schloßstraße als Fußgängerzone.

Mit der Schließung des ehemaligen Magneten „Kaufhof“ verlagert sich der Schwerpunkt des innerstädtischen Einzelhandels immer stärker Richtung Forum, während Leerstände im Quartier Untere Schloßstraße zunehmen. Der Leerstand der ehemaligen Kaufhof-Immobilie sorgt zurzeit für so genannte Trading-Down-Prozesse in integrierter Innenstadtlage und lässt die Innenstadtbesucher die Nähe zur zukünftigen Ruhrpromenade und seinen neuen Wohnlagen nicht erleben. Es besteht somit die Notwendigkeit aber auch die Chance, sich von dem überholten Funktionsschema zu lösen und eine zukunftsweisende Systemerneuerung der Innenstadt zu erzielen.

Vor diesem Hintergrund hat sich die Stadt Mülheim an der Ruhr mit dem Quartier Untere Schloßstraße beim Forschungsfeld „Innovationen für Innenstädte“ im Rahmen von ExWoSt (Experimenteller Wohnungs- und Städtebau) des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) beworben. Aus dem großen Bewerberkreis, zu dem 130 Städte und Gemeinden gehörten, wurden mit Mülheim an der Ruhr insgesamt acht Projekte für das Modellprojekt ausgewählt. Ein wichtiger Bestandteil der Bewerbung der Stadt Mülheim war die Durchführung einer so genannten „Charrette“ als Methode partizipativer strategischer Planung. Zu einem ersten Ideenworkshop zur Unteren Schloßstraße lud die Stadt vom 26. bis 29. Mai 2012.

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Stand: 29.03.2016

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