Uwe Bonan

Uwe Bonan, Beigeordneter und Stadtkämmerer der Stadt Mülheim an der Ruhr.Foto: Walter Schernstein

 

ist seit dem 2. März 2006 Beigeordneter und Stadtkämmerer der Stadt Mülheim an der Ruhr.
Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.






Die Zuständigkeitsbereiche:

Dezernat II "Finanzen, Beteiligungen, Immobilien, Zentrale Dienste"

  • Referat II inklusive Stabsstelle Zentrales Controlling
  • Amt 24 - Fachbereich Finanzen
  • Amt 10 - Zentraler Service (IT, Druck- und Versandmanagement) 
  • Amt 26 - ImmobilienService
  • Eigenbetrieb Betriebe der Stadt Mülheim an der Ruhr
  • Beteiligungsholding Mülheim an der Ruhr GmbH
  • medl GmbH
  • MEG Mülheimer Entsorgungsgesellschaft mbH
  • Mülheimer VerkehrsGesellschaft mbH
  • Via Verkehrsgesellschaft mbH
  • RWE AG und Beteiligungsgesellschaften
  • RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH
  • sem GmbH
  • SWB Service-, Wohnungsvermietungs- und Baugesellschaft mbh
  • SWB Dienstleistungs-, Bauträger- und Finanzservicegesellschaft mbH

 Mülheims Stärken aus eigener Sicht

Mülheim an der Ruhr ist eine Stadt mit hoher Lebens- und Wohnqualität, deren verkehrsgünstige Anbindung ein hohes Maß an Flexibilität erzeugt. Die naturnahe Lage direkt an der Ruhr mit dem hohen Erholungs- und Freizeitwert machen Mülheim zu einer gefragten und gerne besuchten Stadt.

Weiterhin ein wichtiges Projekt für die nahe Zukunft: ein genehmigter Haushalt

Ziel der Beratung für den diesjährigen Haushalt war es, ein genehmigungsfähiges Haushaltssicherungskonzept (HSK) zu erreichen. Hierzu war das Bekenntnis zu weiteren harten Konsolidierungsmaßnahmen und mitunter auch unpopuläre Entscheidungen erforderlich. Um die Finanzen auf den richtigen Weg zu bringen und eine gute Basis für die künftigen Generationen zu bilden, gab es aber keine andere Alternative. Mit dem Beschluss des Rates vom 19. Dezember 2012 zum Haushalt 2013 haben wir es Gott sei Dank geschafft, den vollständigen Eigenkapitalverzehr und somit die "kommunale Insolvenz" abzuwenden. Die Bezirksregierung Düsseldorf hat uns am 17. April 2013 die Genehmigung des Haushaltssicherungskonzeptes 2013 erteilt und wir befinden uns nun nicht mehr im sogennanten Nothaushaltsrecht.

Wir haben es geschafft, den Verlust der kommunalen Selbstverwaltung abzuwenden und das Ruder selbst in der Hand zu halten. Dies stellt auch weiterhin die größe Herausforderung für alle Beteiligten dar. Mit der Genehmigung hat die Bezirksregierung die Erwartung verbunden, dass das vorgelegte Haushaltssicherungskonzept wie beschlossen umgesetzt wird. Hierfür ist es unabdingbar, dass die geplanten Ergebnisse eingehalten werden und es nicht zu einer Verschlechterung gegenüber der dargestellten Entwicklung kommt.

Der Haushaltsplanentwurf 2014 wurde entsprechend aufgestellt, die Beratungen hierzu laufen.

Kontakt


Stand: 13.01.2014

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