Verdacht auf einen Bombenblindgänger

Kampfmittelräumdienst sucht weiter an der Neckarstraße

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf führt Sondierungsbohrungen durch, um ganz sicher zu gehen, dass sich im Boden keine Fliegerbombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg befinden.

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) hat bei den Sondierungsbohrungen im Bereich der Neckarstraße in einer Tiefe von acht Metern bei einem Bohrloch eine Ortung festgestellt, die den Schluss zulässt, dass sich dort Metall im Boden befindet. Zur Abklärung des Verdachts, dass es sich möglicherweise um eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg handelt, wird am 24. November 2017 dieses Bohrloch auf elf Meter vertieft. Die Neckarstraße wird dafür in Höhe der Firmen Vollmer und Hemmerle ab dem 23. November 2017 halbseitig gesperrt. Die Zufahrt zu den ansässigen Firmen ist während der Maßnahme weiterhin möglich.

Die Maßnahmen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes dienen der Sicherheit für die ausführenden Baufirmen und der dort ansässigen Anwohner und Firmen. Eine Gefahr für Leib und Leben besteht nach Aussage des Kampfmittelbeseitigungsdienstes währenddessen nicht.

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Stand: 21.11.2017

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