Vogelgrippe: von den Wildvögeln in Mülheim geht keine Gefahr aus
Im Rahmen der vorbeugenden Schutzmaßnahmen gegen die Vogelgrippe wurden von Mitarbeitern des Veterinäramtes in den letzten Tagen Kotproben von wildlebendem Wassergeflügel in Parkanlagen entnommen. In die Untersuchungen wurden auch die in unmittelbarer Nähe des Wasserbahnhofs lebenden Enten und die derzeit in den Ruhrauen weidenden Wildgänse einbezogen.
Die nun vom Staatlichen Veterinäruntersuchungsamt Krefeld vorliegenden negativen Untersuchungsergebnisse bestätigen, dass von den Wildvögeln im Mülheimer Stadtgebiet keine Gefahr ausgeht.
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Stand: 11.11.2005













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