"Was wäre wenn...?!" Theater, Reisen und Geschichten 2017

Juni 2017 in Eppinghofen und Styrum

Was haben eine Hasenprinzessin, Akrobatikkunst, das Krassland und ein verrücktes Moorhuhn gemeinsam? Sie alle gehören zur theaterpädagogischen Werkstatt „Was wäre wenn…?!“. Diese hat 2017 zum dritten Mal stattgefunden und wieder vielen Kindern in Eppinghofen und Styrum das Theaterspielen näher gebracht. Von Schnupperworkshops, über eine ganze Werkstattwoche in den Osterferien, Nachbereitungsworkshop bis zu einem Besuch im Theater an der Ruhr war alles mit dabei.

Bei der Aufführung der Theaterwerkstatt an der Grundschule im Dichterviertel 2017. Die Theaterwerkstatt Gruppe an der Grundschule im Dichterviertel mit Michael Bohn (Mülheimer Backstein Theater) und Valentina Kermann.

Die Kinder der Gemeinschaftsgrundschule am Dichterviertel haben dieses Jahr die Geschichte eines Hasenjünglings mit bezaubernder Stimme gespielt. Das talentierte Sängerhäschen musste gegen gemeine Intrigen antreten um konnte am Ende doch im Gesangswettbewerb das Herz der Hasenprinzessin gewinnen.

Aufführung der Theaterwerkstatt 2017 an der Brüder Grimm Schule.

Mit den Kindern der Brüder Grimm Grundschule ging das Publikum auf Reisen: im Krassland konnten die Kinder alles machen, was sie wollten – ohne Erwachsene! In dieses Land konnten alle Kinder hin, egal welcher Nation. Natürlich gab es neben der Spielwiese im Krassland auch ein Restaurant und ein Krankenhaus.

Die Prinzessin beim Jonglieren während der Theaterwerkstattwoche in der Grundschule in der Zunftmeisterstraße. Das Frühstück gehört zur Theaterwerkstattwoche immer dazu. Hier in der Grundschule in der Zunftmeisterstraße.

Akrobatisch wurde es in der Gemeinschaftsgrundschule in der Zunftmeisterstraße. Geschichten wurden erfunden und dann mit viel Improvisationstalent, mit Händen und Füßen gespielt. Selbst ruhige und schüchterne Kinder kamen da aus sich heraus, jonglierten in der Rolle der Prinzessin und eroberten den Bühnenraum für sich.

Kinder der Theaterwerkstattwoche 2017 an der Brüder Grimm Schule.

Und in der Gemeinschaftsgrundschule Styrum ließen die Kinder Stabpuppen zu einer musikalischen Show tanzen: Kassandra, die Opernsängerin von der Venus sang mit ihrem Partner Herr Ameise ein Liebesduett, der dumme August erzählte Witze über die nur er lachen konnte und das verrückte Moorhuhn Piepsy macht einfach immer nur, was es wollte.

Das Projekt „Was wäre wenn…?!“ ist eine Kooperation zwischen den beteiligten Grundschulen, den Bildungsnetzwerken Eppinghofen und Styrum, dem Mülheimer Backstein Theater, dem Theater an der Ruhr und der Koordinierungsstelle Kulturelle Bildung.

„Was wäre wenn…?!“ wird im Programm Künste öffnen Welten der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) gefördert. Die BKJ ist Programmpartner des BMBF für Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung.

Was wäre wenn...?!  - Theater, Reisen und Geschichten 2016 wird im Programm Künste öffnen Welten der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) gefördert. Die BKJ ist Programmpartner des BMBF für Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung.

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Stand: 21.07.2017

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