Wildunfälle reduzieren
Zur Reduzierung von gefährlichen Wildunfällen überreichte der 1. Vorsitzende der Kreisjägerschaft Mülheim, Rudolf Beuke (2.v.l.), im Beisein des Präsidenten des ADAC Deutschland, Peter Meyer (2.v.r.), an die Stadt und den Hegering zwei "Duftzaun-Sets".

Vorbeugung gegen Wildunfälle: Übergabe von Koffern an Dietrich Pfaff (rechts/Werkleiter Mülheimer Grün und Wald).
Um die Zahl der Wildunfälle zu verringern, werden an der Mendener Straße und dem Uhlenhorstweg die Straßenränder mit dem übel riechen Duftstoffen versehen. In Deutschland sterben bei Wildunfällen pro Jahr rund 30 Menschen. Mehr als 3.400 Personen werden dabei verletzt. Der Sachschaden wird auf zirka 330 Mill. € geschätzt.
In Mülheim ereigneten sich bis jetzt 10 Wildunfälle mit Schwerpunkt an der Mendener Straße.
In ihren Ansprachen betonten Rudolf Beuke und Peter Meyer – im Beisein der Polizei, Feuerwehr und Tierschutzverein – das alle Anstrengungen unternommen werden müssen, die Wildunfälle einzudämmen.
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Stand: 29.05.2006













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