Das Kuratorium

Im Kuratorium des Mülheimer Bündnisses für Familie sind vertreten:

Oberbürgermeister Ulrich Scholten (Vorsitzender):

Oberbürgermeister Ulrich Scholten. Verwaltungsvorstand der Stadt Mülheim an der Ruhr.  22.10.2015 Foto: Walter Schernstein"Mülheim hat hervorragende Potenziale, zu der familiengerechten Stadt in NRW zu werden. Wir haben eine herausragende Bildungslandschaft, ein ansprechendes Wohnumfeld mit vielen Freizeit- und Kulturangeboten, viele Unternehmen, die qualifizierte Arbeitsplätze anbieten und eine über die Stadtgrenzen hinausgehend bekannte Willkommenskultur. Wir wollen, dass es für Familien in Mülheim gerecht und solidarisch zugeht, und zwar den individuellen Lebenssituationen entsprechen. Nutzen wir unsere Chance! Gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Gruppen und unter direkter Einbeziehung der Familien wollen wir, das Mülheimer Bündnis für Familie, unsere Stadt weiterentwicklen. Mischen Sie sich ein!"

 


Superintendent Gerald Hillebrand für den Evangelischen Kirchenkreis an der Ruhr:

"Die Evangelische Kirche in Mülheim an der Ruhr engagiert sich in vielfältiger Weise in der "Familienarbeít". In Kindertagesstätten, in der gemeindlichen Familienarbeit, in der Familienbildungsstätte, in der Beratungsstelle für Ehe-, Erziehungs- und Lebensfragen, im Diakonischen Werk, in der Zusammenarbeit mit Schulen setzt kirchliche Arbeit wichtige Akzente. Von daher ist es selbstverständlich, dass wir das Mülheimer Bündnis für Familien tatkräftig unterstützen. Wir wollen in diesem Bündnis gemeinsam mit der Stadt Mülheim an der Ruhr, mit anderen Kirchen und Organisationen dazu beitragen ein Klima zu schaffen, in dem es jungen Eltern leicht gemacht wird, die Verantwortung für ihre Kinder wahrzunehmen."

Hinweise zu Angeboten der evangelischen Kirche: www.kirche-muelheim.de

 


Stadtdechant Michael Janßen, Mitglied im Kuratorium Mülheimer Bündnis für Familie

Stadtdechant Michael Janßen,
für die katholische Kirche Mülheim an der Ruhr

 

 

 

 

 


Heinz LisonPräsident der Unternehmerverbandsgruppe Rheinruhr & Kurator des Mülheimer Bündnisses für Familien.Präsident Heinz Lison, Sprecher der regionalen Wirtschaft für die UnternehmerverbandsGruppe e. V.:

"Wenn wir die oft beklagten Bildungs- und Leistungsdefizite unserer Jugend beheben wollen, müssen wir auch Sorge dafür tragen, dass den Kindern mehr Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt wird. Eines der wichtigsten Instrumente dafür ist die gute Balance zwischen Familie und Beruf. Familienfreundlche Unternehmen haben also nicht nur die zufriedeneren und leistungsfähigeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - sie investieren quasi zugleich in die Zukunft unserer Gesellschaft. Was wir also brauchen, sind keine jobgerechten Familien, sondern familiengerechte Jobs."

Informationen erhalten Sie unter: www.uvgruppe.de

 


Mülheimer Bündnis für Familie. Kurator Hans-Peter Windfeder24.04.2006Foto: Walter SchernsteinHanns-Peter Windfeder als Vorsitzender des Unternehmerverbandes Mülheimer Wirtschaftsvereinigung e. V.:

"Familienfreundlichkeit wird immer mehr zu einem wichtigen Erfolgsfaktor für Unternehmen. Deshalb möchte ich als Vertreter der Wirtschaft im Bündnis für Familie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf aktiv fördern."

 

 

 


Jutta Kruft-Lohrengel, Präsidentin der IHK zu EssenPräsidentin Jutta Kruft-Lohrengel für die Industrie- und Handelskammer für Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen:

"Mütter und Väter wollen berufliche und familiäre Aufgaben partnerschaftlich teilen.
Wenn sich auch die Unternehmen darauf einlassen, profitieren sowohl die Familien als auch die Firmen davon. Die IHK zu Essen unterstützt daher die Initiativen des Mülheimer Bündnisses für Familie. "

Hilfreiche Hinweise unter: www.beruf-familie-zukunft.de

 


EEva Melchers vertritt die Handwerkerschaft Mülheim/Oberhausenva Melchers für die Kreishandwerkerschaft Mülheim/Oberhausen:

"Das Handwerk ist sehr stark geprägt durch familiengeführte Unternehmen. Durch die betrieblichen Strukturen werden wir täglich lebensnah erinnert, wie Familie und Beruf vereinbart werden muss und auch möglich ist. Daher erhält das Mülheimer Bündnis für Familie von der Handwerksorganisation die volle Unterstützung. In Vertretung des Handwerkes, als Unternehmerin und Mutter zweier Töchter möchte ich gerne aktiv dazu beitragen."

 


Für den Deutschen Gewerkschaftsbund Klaus Waschulewski

"Es muss darauf ankommen, dass Familienpolitik in das Zentrum der gesellschaftspolitischen Debatte gerückt wird. Das Mülheimer Bündnis für Familie ist dazu ein wichtiger Schritt. Entscheidend wird sein, die Arbeitswelt mehr auf die Lebensbedingungen von Frauen und Männern, Müttern und Vätern, die mit Kindern leben oder Pflegeaufgaben wahrnehmen, auszurichten."

 


Mülheimer Bündnis für Familie. Kurator Hartwig Kistner (Diakonisches Werk im Kirchenkreis An der Ruhr) 24.04.2006 Foto: Walter Schernstein

Für die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände  Geschäftsführer Hartwig Kistner für das Diakonische Werk:

"Die Familie ist zwar die kleinste, aber wichtigste Zelle in der Gesellschaft. Ohne Familie läuft nichts. Ich arbeite im Kuratorium des Mülheimer Bündnisses für Familie mit, um das Bewusstsein für die elementare Bedeutung der Familie zu stärken."

Angebote der Diakonie finden Sie unter: www.diakonie-muelheim.de

 


Mülheimer Bündnis für Familie. Kuratorin Caritasdirektorin Regine Arntz24.04.2006Foto: Walter SchernsteinCaritasdirektorin Regine Arntz für die Caritas Sozialdienste:

"Wir machen mit, weil wir Familien in Mülheim stärken wollen. Hilfeleistung für Familien in Not gehört von jeher zu den originären Aufgabenbereichen der verbandlichen Caritas in unserer Stadt. Dies auch auf einer anderen Ebene - in einem starken Bündnis - zum Wohl der Familie weiterhin zu tun, ist unser erklärtes Ziel." 

 

 

 


Geschäftsführer Lothar Fink für die Arbeiterwohlfahrt:Mülheimer Bündnis für Familie. Kurator Lothar Fink (AWO) 24.04.2006 Foto: Walter Schernstein

"Das Bündnis für Familie in Mülheim an der Ruhr ist ein wichtiger Beitrag für eine familien- und kinderfreundliche Stadt. Die AWO hat in den Mittelpunkt ihrer Arbeit die Bekämpfung von Armut von Kindern gestellt. Eine familien- und kinderfreundliche Gesellschaft ist ein wesentliches und soziales Ziel. Zur Erreichung dieses dauerhaften Zieles ist eine Mitwirkung aller Akteure in unserer Stadt erforderlich. Ich will dazu auch hier gerne meinen Beitrag leisten."

 

 


Foto zum Text, warum Herr Schnitzmeier im Mülheimer Bündnis für Familie mitwirkt.Jürgen Schnitzmeier, Geschäftsführer Mülheim & Business GmbH, Wirtschaftsförderung:

"Familien sind die Keimzellen unserer Gesellschaft. Familiengeführte und familienfreundliche Unternehmen sind die Keimzelle einer guten Wirtschaftsstruktur. Das Mülheimer Bündnis setzt sich ganz lebenspraktisch für eine gute Vereinbarkeit von Familie, Schule und Wirtschaft ein und deshalb engagiere ich mich hier auch als Vater von drei Kindern gern."

 

 


Ulrich Ernst, Dezernent für Bildung, Soziales, Jugend, Gesundheit, Sport und Kultur der Stadt Mülheim an der RuhrUlrich Ernst, Dezernent für Bildung, Soziales, Jugend, Gesundheit, Sport und Kultur:

„Die Stadt Mülheim an der Ruhr setzt sich für die beste Bildung für alle Kinder in unserer Stadt ein. Das Mülheimer Bündnis für Familie bietet eine wichtige Unterstützung auf diesem Weg. Durch die Vernetzung der verschiedenen Bildungsinstitutionen in unserer Stadt verbessern wir die Lebens- und Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen, damit in Mülheim an der Ruhr jedes Kind gesund aufwächst, die Schule erfolgreich abschließt und einen Beruf erlernen kann. In einer familienfreundlichen Stadt können wir so gemeinsam mit den Eltern das Beste für jedes Kind erreichen. In diesem Sinne hoffen wir auch auf Ihre Unterstützung!“

 


Prof. Dr. Werner Giesen, Vorsitzender des Mülheimer Sportbundes

 


Jürgen Koch vertritt die Agentur für Arbeit Oberhausen/Mülheim

Jürgen Koch, Agentur für Arbeit Oberhausen/Mülheim

„Die Arbeitswelt verändert sich im technischen und globalisierenden Fortschritt rasant – und ist dabei volatil, ein oft unberechenbares Auf und Ab der Konjunkturzyklen prägt das Bild. Langfristig müssen die Unternehmen sich auf einen Arbeitsmarkt einstellen, der sehr arbeitnehmerfreundlich ist – denn wir werden älter, weniger und internationaler. Das heißt: Attraktiv müssen die Betriebe für ihre Angestellten sein! Und ein attraktiver Betrieb betrachtet die Familien seiner Beschäftigten als ein großes Gut. Im Mülheimer Bündnis für Familie möchte ich in Netzwerken und gemeinsam mit Betrieben an diesem Thema arbeiten, gute Angebote und Lösungen finden. Stichworte wie Teilzeitausbildung, Betriebskindergarten oder Lebensarbeitszeit fallen mir da ein. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im Bündnis und habe einen Wunsch an die Betriebe: Mitmachen!“

 


Antje Buck, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Mülheim an der Ruhr


Inge Kammerichs, Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH


Ulf Lennermann, SWB


Frank Esser, Mülheimer Wohnungbau e.G.


Kontakt


Stand: 11.09.2017

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