Wochenendseminar "Lebenswege im Tanz: Das Labyrinth"
Samstag, 1. Okt. 2005, 12.00 bis 18.00 Uhr und Sonntag, 2. Okt. 2005, 10.00 bis 16.00 Uhr im Frauenbildungswerk Mülheim an der Ruhr, Am Schloß Broich 34
Das Labyrinth ist kein Irrgarten, sondern ein Symbol für das Leben. Es birgt die Jahrtausende alten Erfahrungen der Menschheit in sich und kann deshalb eine Vision für unsere heutige Zeit sein.
Jedes Labyrinth ist ein geordnetes und maßvolles Gebilde; sein Pfad führt zur Mitte, zur Ruhe, zur Konzentration. Um das Zentrum schwingen sich 2 gegenläufige Spiralwege und verleihen dem Ganzen einen besonderen Rhythmus. Das Schreiten, Gehen, Laufen und Tanzen durch das Labyrinth scheint die Menschen durch das Leben begleitet zu haben.
Auch im Tanz selbst finden wir Muster des Labyrinths. Schwingend durch ein Zentrum, in Spiralen, von außen nach innen und wieder zurück schreiben wir die Muster und Symbole mit unseren Füßen auf den Boden.
Unter Leitung von Conny Foell und Rafaela Schmakowski (siehe Kontext) wurden an diesem Wochenende Geschichte und Symbolgehalt des Labyrinths theoretisch und tänzerisch erfahrbar gemacht und außerdem ein Labyrinth selbst gestaltet und durchtanzt.
Für das Wochenendseminar wurde eine Teilnahmegebühr in Höhe von 74 EUR (58 EUR) erhoben!
Eine Kooperationsveranstaltung des Frauenbildungswerkes und der Gleichstellungsstelle der Stadt Mülheim an der Ruhr.
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Stand: 09.11.2010














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