Zeltspende zur Gründung der Jugendfeuerwehr

Endlich ist es soweit! Der Leiter der Feuerwehr, Burkhard Klein, freut sich über den beginnenden Aufbau der Jugendfeuerwehr! 

Anfang 2007 wurden aus einer Vielzahl von Bewerbungen zunächst 20 Mädchen und Jungen  zwischen 13 und 17 Jahren ausgewählt, die seit dem 7. März 2007 von speziell ausgebildeten Jugendleitern betreut und ausgebildet werden. Sie bilden den Unterbau und sollen durch ihren späteren Eintritt in die Freiwillige Feuerwehr mithelfen, die Gesamtstärke in den nächsten Jahren auf 100 Einsatzkräfte zu erhöhen.



Zeltspende zur Gründung der Jugendfeuerwehr. Pünktlich zum ersten Zeltlager der Jugendfeuerwehr überreichte Roswitha Hoffmann (vorn), Geschäftsstellenleiterin der Sparda-Bank West eG in Mülheim an der Ruhr, dem Chef der Mülheimer Feuerwehr, Burkhard Klein (rechts), eine Spende von 2000 € für die Anschaffung von insgesamt 4 Zelten.

Foto: Walter Schernstein

Den angehenden "Brandschützern" soll ein breites Programm an feuerwehrtechnischer Ausbildung insbesondere aber auch an Sport, Spiel, Basteln, Werken, Wettbewerben und vielem mehr geboten werden. Die Jugendfeuerwehr stellt somit eine vielseitige und interessante Ergänzung im Bereich der Jugendarbeit dar. Vorgesehen sind aber auch Ferienbetrieb und das ein oder andere Zeltlager.

Ihren ersten "Einsatz" einschließlich Zeltlager hatten die neuen Mitglieder  beim Tag der Hilfsorganisationen am 28. und 29. April 2007 auf  dem MüGa-Gelände. 

Pünktlich zum ersten Zeltlager der Jugendfeuerwehr überreichte Roswitha Hoffmann, Geschäftsstellenleiterin der Sparda-Bank West eG in Mülheim an der Ruhr, dem Chef der Mülheimer Feuerwehr, Burkhard Klein, eine Spende von 2000 € für die Anschaffung von insgesamt vier Zelten.
 
Da die Sparda-Bank West eG bereits die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr finanziell unterstützt hatte, war es gar keine Frage, dass die Sparda-Bank auch hier eine Finanzspritze leisten würde.

Die Sparda-Bank möchte mit dieser Spende dazu beitragen, dass die Jugendlichen durch ihr ehrenamtliches Engagement eine Zukunftsperspektive erhalten, spüren, dass es sich lohnt, etwas Sinnvolles zu tun. Dass es sich lohnt, einen Teil der Freizeit sinnvoll einzusetzen. Auch bei einer Bewerbung um einen Ausbildungsplatz wird es den jungen Menschen helfen, wenn sie ihrem zukünftigen Arbeitgeber zeigen können, dass sie sich freiwillig engagiert haben.
 

Interessierte Mädchen, Jungen oder deren Eltern, erhalten weitere Informationen unter 02 08 / 4 55-37 43 oder  Joerg.Balkenhol@stadt-mh.de

Kontakt


Stand: 11.05.2007

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