Krieg stellt alles auf den Kopf.
Sie sind geflohen oder sie wurden gewaltsam vertrieben: Alte, Frauen und Kinder.
Nach Tagen und Wochen sind sie angekommen in einem der vielen Lager im Nirgendwo. Die meisten völlig erschöpft, hungrig und durstig, gezeichnet von den Ängsten und Schrecken des Krieges.
Das Stück thematisiert Schicksale von Flüchtlingen und Vertriebenen, zeigt ihren Schmerz und ihre Verletzungen, die am Allerwenigsten "nur" körperlicher Natur sind.
Aber es erzählt auch von ihren Träumen und dem Sehnen nach Heimat und Liebe, von Hoffnung auf Frieden und eine lebenswerte Zukunft jenseits von Hass und Gewalt.
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